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Angelique Kerber geht voller Selbstvertrauen ins Halbfinale der US Open

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"Egal, gegen wen ich spiele"  

Kerber vor dem Halbfinale voller Selbstvertrauen

07.09.2016, 10:58 Uhr | dpa

Angelique Kerber geht voller Selbstvertrauen ins Halbfinale der US Open. Angelique Kerber hat derzeit allen Grund zur Freude. (Quelle: imago/PanoramiC)

Angelique Kerber hat derzeit allen Grund zur Freude. (Quelle: PanoramiC/imago)

Angelique Kerber präsentiert sich bei den US Open in Topform. Zum zweiten Mal nach 2011 steht die 28-Jährige beim vierten und letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Halbfinale. Dort bekommt Kerber es mit der ehemaligen Weltranglisten-Ersten Caroline Wozniacki aus Dänemark zu tun.

Das Aufeinandertreffen geht sie mit dem Selbstverständnis einer Spitzenspielerin an. "Es ist viel passiert. Ich bin eine ganz andere Spielerin. Vor fünf Jahren saß ich hier, war nervös und hatte keine Ahnung, was ich antworten soll", erzählte Kerber nach ihrem imponierenden 7:5, 6:0-Sieg gegen die Vorjahresfinalistin Roberta Vinci aus Italien.

Die Nummer eins der Welt winkt

Nun hat die Linkshänderin ihr drittes Grand-Slam-Halbfinale in diesem Jahr erreicht und steht dicht vor ihrem dritten Endspiel nach dem Australian-Open-Triumph und der Niederlage in Wimbledon gegen Serena Williams. Dass Kerber auch noch die Chance auf die Übernahme der Führung in der Weltrangliste hat, blendet sie zumindest in der Öffentlichkeit aus. Stattdessen predigt die Norddeutsche wieder und wieder, dass ihre nächste Gegnerin die schwerste sei.

Kerber prophezeit einen "harten Kampf"

"Es ist egal, gegen wen ich spiele. Ich muss mich auf mich konzentrieren und den Druck ausblenden", sagte Kerber. Zwölfmal hat sie sich bereits mit Wozniacki gemessen, im direkten Vergleich steht es 7:5 für sie. "Sie ist wieder richtig gut drauf und hat hier einige gute Siege gefeiert. Das wird ein harter Kampf", sagte Kerber vor dem Duell mit der 26-Jährigen.

Als erst sechste Spielerin der Historie außerhalb der Top 50 schaffte es Wozniacki bei den US Open in die Vorschlussrunde. Nach Verletzungen und sportlichen Rückschlägen liegt sie nur noch auf Platz 74 der Weltrangliste, feiert aber gerade ein bewundernswertes Comeback mit Erfolgen gegen die frühere Grand-Slam-Siegerin Swetlana Kusnezowa, die an Nummer acht gesetzte Madison Keys oder jetzt im Viertelfinale gegen Favoriten-Schreck Anastasija Sevastova.

Kerber geht als Favoritin in die Partie

"Es ist ein großartiges Gefühl bei diesem Turnier, das ich so sehr liebe", sagte Wozniacki nach ihrem 6:1, 6:2 gegen die am Knöchel verletzte Sevastova. Sie wird von den Fans als Publikumsliebling gefeiert. Gegen Kerber allerdings geht sie als Außenseiterin in die Partie.

"Sie hatte ein großartiges Jahr und wird schwer zu schlagen sein", sagte Wozniacki. Tatsächlich tritt Kerber bislang so dominant und überzeugend auf, dass ein Halbfinal-Aus eine Überraschung wäre.

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