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Nummer 1 im Tennis: Angelique Kerber hat noch eine Rechnung offen

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Kerber hat noch Rechnung offen  

"Der Tag, von dem ich immer geträumt habe"

09.09.2016, 14:54 Uhr | t-online.de, sid

Nummer 1 im Tennis: Angelique Kerber hat noch eine Rechnung offen. Angelique Kerber nach ihrem Triumph gegen Caroline Wozniacki. (Quelle: dpa)

Angelique Kerber nach ihrem Triumph gegen Caroline Wozniacki. (Quelle: dpa)

Nach dem 6:4, 6:3 im Halbfinale der US Open gegen Caroline Wozniacki und dem Sprung an die Spitze der Weltrangliste kommt Angelique Kerber aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus.

Nun will die 28-Jährige noch mehr - den Finalsieg. Mit der Endspiel-Gegnerin Karolina Pliskova hat sie noch eine Rechnung offen. Die Tschechin hatte Kerber vor drei Wochen beim Vorbereitungsturnier in Cincinnati geschlagen. "Ich werde versuchen, meine Chance zur Revanche zu nutzen", sagte Kerber im Interview.

Frage: Wie fühlt es sich an, die beste Spielerin der Welt zu sein?

Kerber: Es fühlt sich unglaublich an, einfach großartig. Heute ist der Tag gekommen, von dem ich geträumt habe. Es jetzt schwarz auf weiß zu sehen, dass ich die Nummer eins bin, ist etwas ganz Besonderes. Das kann mir niemand mehr wegnehmen, so wie meinen Grand-Slam-Titel.

Haben Sie darüber nachgedacht, wie Ihr Sprung auf Platz eins beurteilt wird, wenn Sie Ihr Halbfinale verlieren?

Das habe ich tatsächlich ein bisschen. Daher war es umso wichtiger, das Match zu gewinnen. Ich wollte nicht mit einer Niederlage die Nummer eins werden, das hat mich noch mehr motiviert.

Wie sehr hat Sie es durchgeschüttelt, das erste Halbfinale am Fernseher zu verfolgen?

Es war nicht so einfach, danach auf den Platz zu gehen, vor allem mental. Ich habe aber wie immer versucht, mir selbst nicht zu viel Druck zu machen. Dass ich es gemeistert habe, zeigt mir, wie sehr ich gewachsen bin. Ich gehe raus und konzentriere mich auf mein Spiel. Wie ich mit der Situation umgegangen bin, gibt mir viel Selbstvertrauen.

Sie haben in Cincinnati gegen Karolina Pliskova verloren. Was ist am Samstag anders als vor drei Wochen?

Ich kam gerade aus Rio, wo ich viele harte Matches gespielt hatte. Hier habe ich einen Tag frei, kann mich also richtig auf das Finale vorbereiten. Ich weiß, wie sie spielt, ich weiß, dass sie sehr gut aufschlägt. Ich glaube nicht, dass ich die Favoritin bin, ich mag das Wort nicht. Jede, die im Finale steht, spielt gutes Tennis. Ich werde rausgehen und versuchen, meine Chance zur Revanche zu nutzen.

 (Quelle: dpa) (Quelle: dpa)

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