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Finale US Open: Kerber will Chance zur Revanche nutzen

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Mit Pliskova Rechnung offen  

Kerber vor Finale: "Will Chance zur Revanche nutzen"

10.09.2016, 09:22 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Finale US Open: Kerber will Chance zur Revanche nutzen. Voll konzentriert: Angelique Kerber fiebert dem Finale der US Open entgegen. (Quelle: imago/Panoramic)

Voll konzentriert: Angelique Kerber fiebert dem Finale der US Open entgegen. (Quelle: Panoramic/imago)

Nach dem Sprung an die Spitze der Weltrangliste soll am Sonntag die Krönung einer grandiosen Saison folgen: Im Finale der US Open peilt Angelique Kerber gegen die Tschechin Karolina Pliskova ihren zweiten Grand-Slam-Titel an.

Als die "Sache mit der Nummer eins" erledigt war, versuchte sich Kerber schnell wieder zu fokussieren auf das nächste große Match. "Es war tatsächlich belastend, immer wieder die gleiche Frage gestellt zu bekommen - und ich musste immer wieder die gleiche Antwort geben: Ich bin hier in New York, weil ich dieses Turnier gewinnen möchte. Dass ich die Nummer eins werden kann, läuft nebenher", erklärte sie. "Jetzt ist dieser Tag endlich gekommen - und nun kann ich mich voll und ganz auf dieses Finale konzentrieren."

"Jede, die im Finale steht, spielt gutes Tennis"

Als Favoritin für die Partie sieht sich Kerber nicht, obwohl sie in diesem Jahr bei den Australian Open ihren ersten Grand-Slam-Sieg feierte, obwohl sie in Wimbledon das Finale erreichte und in Rio olympisches Silber gewann. "Ich mag dieses Wort nicht. Jede, die im Finale steht, spielt richtig gut Tennis", sagt Kerber. Respekt vor der aufschlagstarken Pliskova hat sie ohnehin, nicht erst seit deren Halbfinalsieg über Serena Williams, mit dem sie den Superstar aus den USA vom Tennis-Thron stürzte.

Vor genau drei Wochen verlor Kerber in Cincinnati gegen Pliskova im Finale, allerdings war sie geschwächt von ihrem Olympia-Abenteuer. Das Endspiel in Flushing Meadows steht unter anderen Vorzeichen. "Ich weiß, wie sie spielt, ich weiß, dass sie sehr gut aufschlägt", sagt Kerber, die von sieben Duellen mit der 24-Jährigen vier gewonnen hat: "Ich werde rausgehen und versuchen, meine Chance zur Revanche zu nutzen."

"Lassen uns spontan etwas einfallen"

Es wäre die Krönung der besten Saison ihres Lebens und ein Anlass für eine weitere Verrücktheit. Anders als bei ihrem Triumph in Melbourne, als Kerber und ihr Trainer Torben Beltz ein Bad im Yarra-River nahmen, wird sie in New York jedoch nicht in den Hudson oder East River springen.

Noch ist nichts geplant, "weil wir auch einige Wetten noch nicht eingelöst haben". Der Fallschirmsprung und der Tanzkurs sind für die tennisfreie Zeit vorgesehen. "Sollte ich gewinnen", sagt Kerber, "lassen wir uns spontan was einfallen".

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