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Tennis  

Die prominentesten Dopingfälle im Tennis

04.10.2016, 15:45 Uhr | dpa

Tennis: Die prominentesten Dopingfälle im Tennis. Nach dem positiven Text auf Meldonium wird die Russin Maria Scharapowa zunächst für zwei Jahre gesperrt.

Nach dem positiven Text auf Meldonium wird die Russin Maria Scharapowa zunächst für zwei Jahre gesperrt. Foto: Filip Singer. (Quelle: dpa)

Lausanne (dpa) - Maria Scharapowa ist nicht die erste Tennisspielerin, die wegen eines Dopingvergehens gesperrt wurde.

Eine Auswahl der prominentesten Fälle:

1995: Der Schwede Mats Wilander und der Tscheche Karel Novacek werden bei den French Open positiv auf Kokain getestet. Drei Monate Sperre.

1997: Andre Agassi gibt 2009 zu, 1997 Crystal Meth (Methamphetamin) genommen zu haben. Nach einem positiven Dopingtest lügt er die ATP an, die Spielerorganisation entscheidet sich gegen eine Sperre. Der US-Star und Ehemann von Steffi Graf trat 2006 ab.

1998: Der Tscheche Petr Korda wird in Wimbledon positiv auf Nandrolon getestet und später für ein Jahr gesperrt.

2001-2005: Die Argentinier Juan Ignacio Chela, Guillermo Coria, Guillermo Cañas und Mariano Puerto werden wegen verschiedener Vergehen gesperrt.

2003: Beim Briten Greg Rusedski wird Nandrolon gefunden. Grund sollen verunreinigte Lebensmittel sein. Freispruch.

2007: In Wimbledon wird die Schweizerin Martina Hingis positiv auf Kokain getestet und zwei Jahre gesperrt. Heute wieder aktiv.

2009: Nach einem positiven Kokainbefund wird der Franzose Richard Gasquet für zweieinhalb Monate suspendiert. Heute wieder aktiv.

2009: Die Belgier Yanina Wickmayer und Xavier Malisse werden wegen Verstößen gegen die Meldeauflagen der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA für ein Jahr gesperrt. Einen Monat später werden die Sperren aufgehoben. Wickmayer ist noch aktiv.

2012: Bei der Tschechin Barbora Strycova wird die die verbotene Substanz Sibutramin gefunden. Ein halbes Jahr Sperre, heute aktiv.

2013: Beim ATP-Turnier in München wird der Kroate Marin Cilic positiv auf das Stimulans Nikethamid getestet. Ursprünglich neun Monate Sperre, der CAS reduziert später auf vier Monate. Heute wieder aktiv.

2013: Viktor Troicki verweigert einen Bluttest. Der Serbe soll zunächst für 18 Monate nicht spielen dürfen, CAS verringert auf zwölf Monate. Heute aktiv.

2016: Maria Scharapowa wird positiv auf die verbotene Substanz Meldonium getestet. Die frühere Weltranglisten-Erste aus Russland wird zunächst für zwei Jahre gesperrt. Sie erhebt Einspruch, der CAS reduziert die Sperre auf 15 Monate.

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