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Angelique Kerber: Barack Obama "super sympathischer Typ"

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Lunch mit dem US-Präsidenten  

Kerber: Obama ist ein "super sympathischer Typ"

08.12.2016, 10:46 Uhr | t-online.de, sid

Angelique Kerber: Barack Obama "super sympathischer Typ". Angelique Kerber bei der Bambi-Verleihung - zuvor traf sie US-Präsident Barack Obama. (Quelle: imago/PR)

Angelique Kerber bei der Bambi-Verleihung - zuvor traf sie US-Präsident Barack Obama. (Quelle: PR/imago)

Dieses Jahr hat einfach alles verändert. Das spürt Angelique Kerber gerade in diesen Wochen - bei den großen und kleinen Dingen des täglichen Lebens. "Ich hatte noch keine Zeit, Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Eigentlich bin ich damit sonst immer früh dran", sagte Kerber. Doch sie hat eine gute Entschuldigung dafür.

Ihre Grand-Slam-Coups bei den Australian Open und den US Open sowie der Sprung an die Spitze des WTA-Rankings haben sie in den illustren Kreis der internationalen Sport-Topstars aufsteigen lassen. Was zur Folge hat, dass das Interesse an der 28-Jährigen exorbitant gestiegen ist.

Viele möchten plötzlich alles über sie wissen, und jeder will ein Stück Angie - Sponsoren, Medien, Fans. Ja, sogar US-Präsident Barack Obama, mit dem Kerber jüngst vor der Bambi-Verleihung zu Mittag aß.

US-Präsident mit Tennis-Kenntnissen

"Er ist ein super sympathischer Typ. Ich war schon ein bisschen aufgeregt, habe mich aber gefreut, auch mal ein bisschen in die Politik reinschnuppern zu können", schwärmt Kerber über das persönliche Gespräch mit dem mächtigsten Mann der Welt, "der sich im Tennis auskennt".

Roter Teppich noch wie "ein bisschen Neuland"

In den Tagen vor und nach der besonderen Begegnung hatten für die erste deutsche Major-Siegerin seit Steffi Graf 1999 Foto-Shootings und TV-Auftritte auf dem Programm gestanden. Obwohl Kerber die Aufgaben souverän meisterte, hat sie sich noch nicht ganz an das Rampenlicht auf fremden Terrain gewöhnt. Der Rote Teppich sei "noch ein bisschen Neuland. Aber andere Welten zu sehen, das ist immer interessant", sagt die Olympiazweite von Rio.

Es scheint, als habe Kerber beim Balanceakt zwischen öffentlicher Präsenz und harter Trainingsarbeit das richtige Maß gefunden. Was auch an der umsichtigen Herangehensweise ihres Managers Aljoscha Thron liegt.

Oberstes Ziel 2017: Wimbledon

Den Fokus hat sie trotz veränderter Rolle nicht verloren und zieht sich zum Arbeiten gerne zurück. Vor zwei Wochen startete Kerber zusammen mit Coach Torben Beltz die Saisonvorbereitung im Tenniscenter ihrer Großeltern im polnischen Puszczykowo. Wohlwissend, dass 2017 "eine neue Herausforderung" auf sie als neue Branchenführerin wartet. "Ich möchte so lange wie möglich ganz oben bleiben", sagt Kerber.

Obwohl die Stuttgart-Siegerin inzwischen gelernt hat, auch mal Nein zu sagen, hat sie sich ihre nahbare Art ("Die Angie bleibt die Angie") bewahrt. "Ich bin so weit gekommen, mit genau diesem Charakter, dieser Einstellung, deshalb soll das auch so bleiben", kündigt Kerber an und macht keinen Hehl daraus, dass sie von einem Wimbledon-Triumph träumt: "Das ist so ein Turnier, bei dem ich nächstes Jahr alles reinlegen möchte, um es zu gewinnen und auf meiner Siegerliste zu haben."

Unterm Weihnachtsbaum: "Der Moment, der alles verändert hat"

Rund um das Weihnachtsfest wird Kerber, die am 30. Dezember zu ihrem ersten Turnier im australischen Brisbane (ab 3. Januar) aufbricht, sich noch einmal die TV-Bilder ihres Grand-Slam-Coups von Melbourne anschauen. Und sie wird "wieder Gänsehaut" bekommen. "Als ich nach dem Matchball am Boden lag: Das war DER Moment meiner Karriere", sagt "Angie" mit verträumtem Blick: "Es war der Moment, der alles verändert hat."

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