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Biathlon  

Henkel feiert ihren 14. Weltcupsieg

19.01.2008, 14:29 Uhr | dpa

Andrea Henkel siegt in der Verfolgung (Foto: imago)Andrea Henkel siegt in der Verfolgung (Foto: imago) Die Kleinste war wieder einmal die Größte: Mit dem ersten Saisonsieg und dem 14. Weltcup-Erfolg ihrer Laufbahn hat die nur 1,58 Meter große Andrea Henkel die deutsche Erfolgsserie im Biathlon-Mekka Antholz fortgesetzt. Im Jagdrennen über zehn Kilometer verfehlte die letztjährige Weltcup-Gesamtsiegerin nur eine der 20 Scheiben und behauptete sich mit 33,4 Sekunden Vorsprung vor der Russin Swetlana Slepzowa. "Dabei habe ich mich läuferisch nicht so frisch gefühlt wie beim zweiten Platz im Sprint am Donnerstag. Doch offensichtlich war ich nicht schlecht, hatte nur so ein Gefühl", wunderte sich die Thüringerin über ihre Leistung. Als Tages-Zehnte verteidige Kati Wilhelm die Führung im Gesamtweltcup.

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Ganz aufs Schießen konzentriert

Henkel hatte vor mehr als 10.000 Zuschauern beim ersten Schießen die Führung übernommen, doch dann musste sie nach ihrer "Fahrkarte" beim zweiten Anschlag Slepzowa und Magdalena Neuner vorbeiziehen lassen. "Zuerst wollte ich mich an Lena anhängen. Den Gedanken habe ich aber schnell verworfen. Sie war zu schnell", berichtete Henkel. Vielmehr konzentrierte sie sich auf sauberes Schießen, weil "ich keinen Meter mehr als unbedingt nötig laufen wollte", erläuterte sie. Vor ihrem letzten Schießen hatte Henkel dann einen Fehler der an Position eins laufenden Slepzowa mitbekommen. "Nachdem Swetlana noch eine zweite Scheibe verfehlte, hatte ich die Zeit, um die Null zu schießen, die letzte Runde zu genießen und auch schon vor dem Ziel zu feiern. Das freut mich umso mehr, denn ich glaube nicht, dass ich heute auf dem letzten Kilometer im Zweikampf hätte gegenhalten können", sagte Henkel.

Müssiggang: "Prima mannschaftliche Leistung"

Das mannschaftlich hervorragende Ergebnis der deutschen Damen komplettierten Neuner als Schnellste aller Starterinnen in der Loipe als Vierte, Martina Glagow, die sich mit der zweitschnellsten Verfolgungszeit des Tages und fehlerfreiem Schießen vom 20. Startplatz auf Rang sechs nach vorn kämpfte, sowie Kathrin Hitzer, Sprintsiegerin Wilhelm und Sabrina Buchholz auf den Positionen neun bis elf. "Nicht nur eine auf dem Stockerl, sondern sogar erneut ein Sieg, dazu eine prima mannschaftliche Leistung - ich bin zufrieden", sagte Bundestrainer Uwe Müssiggang.

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