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Biathlon-WM: Auftakt-Wochenende akut gefährdet

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Biathlon-WM  

Auftakt-Wochenende der Biathlon-WM akut gefährdet

13.02.2009, 10:53 Uhr | t-online.de, sid

Schnee und gut präparierte Pisten sind im südkoreanischen Pyeongchang derzeit Mangelware. (Foto: dpa)Schnee und gut präparierte Pisten sind im südkoreanischen Pyeongchang derzeit Mangelware. (Foto: dpa) Wegen starkem Tauwetter, Regen und Sturm ist das Auftakt-Wochenende der Biathlon-WM im südkoreanischen Pyeongchang mit den Sprints am Samstag (ab 8.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) und den Verfolgungsrennen am Sonntag (ab 8.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) derzeit akut gefährdet.

Das Abschlusstraining am Freitag wurde bei Temperaturen von elf Plusgraden und strömendem Regen gestrichen. Die eigentlich als Reserve vorgesehene Langlauf-Loipe stand bereits am Mittag unter Wasser und wurde ebenfalls gesperrt.

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Verschiebung des Auftakts wird diskutiert

"Die Situation ist äußerst kritisch", erklärte der verantwortliche Technische Delegierte des Weltverbandes IBU, Norbert Baier. "Wir haben in den letzten 24 Stunden 20 Zentimeter Schneehöhe auf der Strecke verloren. Unglaublich, das hätte ich nicht für möglich gehalten." Die Organisatoren versuchen nun, mithilfe eines angeblich 3000 Kubikmeter umfassenden Schneedepots die Pisten zu retten. Zudem sind sinkende Temperaturen vorhergesagt. Diskutiert wurde bereits die Variante, den WM-Auftakt um einen oder zwei Tage zu verschieben.

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Eröffnungsfeier abgesagt

Ein erstes Opfer hat die Biathlon-WM bereits: Die Eröffnungsfeier ist im Dauerregen versunken. Wegen der weiter anhaltenden Niederschläge haben die Organisatoren die geplante Open-Air-Veranstaltung im Yong Pyong Skiresort abgesagt. Der Platz am Fuße eines noch am Vormittag befahrenen Skihangs steht zentimeterhoch unter Wasser.

Grafik Die Biathlon-WM in Pyeongchang im Überblick

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