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Biathlon: Kati Wilhelm und Co. laufen beim Auftakt hinterher

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Biathlon  

Deutsches Fehlerfestival am Schießstand

02.12.2009, 18:37 Uhr | dpa

Kati Wilhelm hat es in Östersund nicht aufs Podium geschafft. (Foto: imago)Kati Wilhelm hat es in Östersund nicht aufs Podium geschafft. (Foto: imago) Für die deutschen Biathletinnen hat das Olympia-Jahr mit einem Fehler-Festival am Schießstand und ohne Top-Ten-Platz begonnen. Keine der sieben Skijägerinnen war beim Weltcup-Auftakt in Östersund so richtig treffsicher.

Beim Sieg der Schwedin Helena Jonsson im Einzelrennen über die 15 Kilometer war die junge Juliane Döll als Zwölfte noch die Beste. "Das ist schade. Wir haben am Ende Nerven gezeigt", sagte Bundestrainer Uwe Müssiggang nach insgesamt 25 Fehlern. "Aber dramatisch ist das nicht."

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Müssiggang: "Ergebnis nicht überbewerten"

"Das ist schade. Wir haben am Ende Nerven gezeigt", sagte Damen-Bundestrainer Uwe Müssiggang nach insgesamt 25 Schießfehlern seiner Läuferinnen. "Beim letzten Schießen wussten sie, es geht um einen Podestplatz und um die Olympia-Norm. Insgesamt hat sich aber gezeigt, dass wir voll dabei sind. Man sollte das Ergebnis nicht überbewerten."

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Letztes Schießen hat es in sich

Gleich drei Fahrkarten gab es für die dreimalige Olympiasiegerin Kati Wilhelm im Flutlicht. Der Star beendete das Rennen nicht in den Top 15. Genau wie die sechsmalige Weltmeisterin Andrea Henkel, Martina Beck und Juliane Döll lag auch Kati Wilhelm bis zum letzten Stehendanschlag auf Kurs. Doch genau wie die drei Teamkolleginnen zielte sie beim letzten Auftritt am Schießstand zweimal daneben.

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Beck: "War heute total schissig"

"Ich war unkonzentriert, das ist ärgerlich. Vor allem die letzten beiden Fehler haben mich geärgert. Aber ich sehe, dass die Arbeit getan ist und ich gut dabei bin", sagte Wilhelm. Beck sagte: "Ich war heute beim Schießen total schissig, habe mir viel zu viel Zeit gelassen. Ich weiß auch nicht, was da los war. Am Ende habe ich dann zu viel gewollt." Döll war auf der Schlussrunde dann noch im Pech und stellte fest: "Der Sturz war einfach nur peinlich. Mein Stock hat sich verhakt und ging einfach nicht mehr raus." Henkel bat um Nachsicht: "Wir sind auch nur Menschen. Es fehlt an der Spritzigkeit."

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