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Biathlon: Michael Greis bester Deutscher auf Rang sieben

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Biathlon  

Kein direktes Olympia-Ticket für die Deutschen

03.12.2009, 19:45 Uhr | dpa

Michael Greis (Foto: imago)Michael Greis (Foto: imago) Auch die Biathlon-Männer haben beim Weltcup-Auftakt kein Olympia-Ticket erkämpft. Nach dem Fehlstart des deutschen Frauen-Teams kamen die Männer im ersten der 25 Saison- Rennen ebenfalls nicht in die Top acht. Die Skijäger zeigten wie die Frauen Nerven am Schießstand.

Im Einzelrennen über 20 Kilometer in Östersund waren der dreimalige Olympiasieger Michael Greis als Neunter und der ebenfalls mit zwei Fehlschüssen laufende Alexander Wolf auf Rang elf einmal mehr die Besten. Es siegte der dreimalige Weltmeister Emil Hegle Svendsen aus Norwegen vor dem Amerikaner Tim Burke.

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Ein weiterer Platz unter den ersten Fünfzehn reicht

"Das war okay von den beiden. Aber die anderen haben sich alle einen Klops geleistet", sagte Bundestrainer Frank Ullrich. Greis verpasste das Olympia-Ticket nur knapp - Platz acht hätte dem Allgäuer gereicht. "Das Fazit fällt positiv aus. Ich habe ein ganz gutes Rennen gemacht. Man muss immer erst reinkommen, dafür war es in Ordnung, auch mit der halben Olympia-Quali in der Tasche", sagte Greis. Ein weiterer Platz in den Top 15 reicht dem 33-Jährigen, um sich für die Spiele in Vancouver zu qualifizieren.

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Wolf fasst sich an die eigene Nase

"Es war ein Rennen, das ganz gelungen war. Beim letzten Schuss im Stehend-Schießen muss ich mir an die eigene Nase fassen, das darf nicht passieren. Wenn ich treffe, wäre es das Podium gewesen", sagte Wolf. Der Oberhofer lag 2:28,3 Minuten hinter dem ebenfalls mit einer Strafminute belasteten Svendsen (52,43,7) zurück. Der Rückstand von Greis betrug 2:06,06 Minuten.

In bester Gesellschaft

Die deutschen Skijäger befanden sich im Flutlicht-Rennen im Schnee von Östersund in guter Gesellschaft, denn auch Superstar Ole Einar Björndalen aus Norwegen zielte am Schießstand gleich fünfmal daneben. Mit jeweils fünf Fehlschüssen beendeten auch Michael Rösch, Christoph Stephan und Andreas Birnbacher das Rennen auf den hinteren Plätzen. Arnd Pfeiffer war mit vier Schießfehlern allerdings noch weiter zurück.

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