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Biathlon: Damen-Staffel beeindruckt und siegt souverän

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Konkurrenz absolut chancenlos

20.01.2011, 12:49 Uhr | sid, sid

Biathlon: Damen-Staffel beeindruckt und siegt souverän. Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer feiern den Staffel-Sieg. (Foto: dpa)

Magdalena Neuner und Kathrin Hitzer feiern den Staffel-Sieg. (Foto: dpa)

Mit der Deutschland-Fahne bewaffnet lief Andrea Henkel einen Tag nach ihrem 33. Geburtstag als strahlende Siegerin über die Ziellinie und vollendete das Werk glänzend aufgelegter Biathlon-Damen: Die neu formierte deutsche Staffel gewann den Weltcup im Winterwunderland Hochfilzen souverän vor der Ukraine und Norwegen.

"Als ich loslaufen musste, hatte ich ein bisschen Bammel, denn auch einen großen Vorsprung kann man noch versemmeln. Aber am Schießstand war ich dann ganz ruhig, und es ist alles gut geworden", sagte die überglückliche Henkel. An ihrem Geburtstag war sie mit Platz 20 im Sprint nicht ganz zufrieden, am Abend hatten ihr Magdalena Neuner und Co. auf der Hütte jedoch neuen Mut zugesprochen.

Neuner auch am Schießstand sicher

Nach 4x6 km hatte das deutsche Quartett 59,1 Sekunden Vorsprung auf die Ukraine und 1:08,4 Minuten auf die drittplatzierten Norwegerinnen. "Wir haben viel Grund zum Loben. Alle vier sind nahe an das Optimum gelaufen", sagte Co-Trainer Gerald Hönig.

Einen gewaltigen Anteil am Sieg hatte Gold-Lena Neuner. Mit 20 Sekunden Rückstand auf Russland übernahm sie von Startläuferin Kathrin Hitzer und brachte Deutschland dank einer fast tadellosen Leistung am Schießstand in Führung. "Ich bin etwas mutiger ins Rennen gegangen. Der eine Nachlader ist schade, da war ich mit dem Kopf schon wieder auf der Strecke", sagte die 23-Jährige.

Tränen bei Miriam Gössner

Sabrina Buchholz baute den Vorsprung der nach den Rücktritten von Kati Wilhelm, Martina Beck und Simone Hauswald neu besetzten Staffel trotz drei Nachladern weiter aus. Henkel leistete sich zwar zwei Nachlader, als sie jedoch den Schießstand nach dem letzten Anschlag verließ, war die Konkurrenz noch nicht einmal in Sicht.

Vor der Staffel hatte es Tränen beim Laufwunder Miriam Gössner gegeben, denn die Olympia- und WM-Zweite im Skilanglauf war nicht berücksichtigt worden. "Miri hat das aber ziemlich schnell abgehakt. Wir haben viele starke Läuferinnen, jede soll ihre Chance bekommen", sagte Cheftrainer Uwe Müssiggang.

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