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Biathlon: Greis ist in Ruhpolding bester Deutscher, Svendsen gewinnt

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Greis läuft auf Rang sechs bei Svendsen-Sieg

20.01.2011, 11:44 Uhr | dpa, dpa

Biathlon: Greis ist in Ruhpolding bester Deutscher, Svendsen gewinnt. Michael Greis läuft in Ruhpolding unter die besten Zehn. (Foto: Reuters)

Michael Greis läuft in Ruhpolding unter die besten Zehn. (Foto: Reuters)

Um 22 Sekunden hat Michael Greis beim Weltcup-Heimrennen in Ruhpolding einen Podestplatz verpasst. Vor 13.000 Zuschauern in der umgebauten Chiemgau-Arena wurde Greis über 20 Kilometer starker Sechster. Den Biathlon-Klassiker gewann Olympiasieger Emil Hegle Svendsen aus Norwegen in 50:39,4 Minuten vor dem Franzosen Martin Fourcade und dem Österreicher Dominik Landertinger.

"Ich bin ganz zufrieden. Es war ein gutes Rennen", sagte Greis. "Ich habe versucht, Gas zu geben, aber die Spritzigkeit hat etwas gefehlt." Nach der Premiere im neuen Stadion gab er zu: "Ich war etwas nervös."

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Peiffer und Stephan auf 20 und 21

Für Greis lag das Podium, ja sogar der zwölfte Weltcupsieg im Bereich des Möglichen. Er verfehlte jedoch im letzten Stehendanschlag eine Scheibe. "Aber mit 19 Treffern bin ich am Ende ganz zufrieden", sagte der 34 Jahre alte Skijäger. Der Oberhof-Zweite Arnd Peiffer dagegen traf gleich dreimal nicht ins Schwarze und kam nur auf Rang 20. "Das waren zwei Fehler zu viel", sagte er. Vize-Weltmeister Christoph Stephan belegte nach einem Schießfehler Platz 21, durfte sich aber über ein Geburtstagsständchen der Fans freuen.

Greis fehlte gut eine Sekunde pro Kilometer auf den drittplatzierten Landertinger. Lediglich der mit hoher Startnummer noch auf Rang vier gelaufene Simone Fourcade blieb von den Top acht fehlerfrei. Tarjei Bö leistete sich sogar zwei Fehler am Schießstand. Der Norweger wurde trotzdem Fünfter, verteidigte so seine Führung im Gesamt-Weltcup.

Biathlon - Video 
Lautstarke Unterstützung

Biathlet Arnd Peiffer wird sogar während des Trainings von seinen Fans angefeuert. Video

Neuner will aufs Podest

Ein Jahr vor den Heim-Weltmeisterschaften hat sich auch Magdalena Neuner einiges vorgenommen. "Ich erwarte ziemlich viel von mir", sagte die zweifache Olympiasiegerin. "Warum soll kein Podest drin sein?", fragte sie vor dem 15-Kilometer-Rennen am Donnerstag (ab 14 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

Die laufstarke Magdalena Neuner setzt auch auf das Schießen. Im Training habe sie am neuen Schießstand gut getroffen, bei 60 Schuss nur drei Fehler produziert, erzählte Neuner. Sie habe schließlich schon bewiesen, dass sie auch Einzel laufen könne. Und Sprint und Verfolgung sowieso. Diese beiden Rennen stehen am Samstag und am Sonntag auf dem Programm. Die Männer müssen im Sprint bereits am Freitag ran.


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