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Deutsche Biathleten laufen hinterher

14.02.2011, 16:11 Uhr | dpa, sid, dpa, sid

Deutsche Biathleten laufen in Fort Kent hinterher. Emil Hegle Svendsen (re.) ist ganz knapp vor Martin Fourcade im Ziel. (Foto: dpa)

Emil Hegle Svendsen (re.) ist ganz knapp vor Martin Fourcade im Ziel. (Foto: dpa)

Die deutschen Biathleten sind beim Verfolgungs-Weltcup im amerikanischen Fort Kent leer ausgegangen. Ohne die angeschlagenen und bereits abgereisten Michael Greis und Arnd Peiffer wurde Andreas Birnbacher als bester Deutscher nach drei Fehlschüssen Siebter. Der als Fünfter ins Rennen gegangene Daniel Böhm landete nach fünf Fehlern auf Position elf. Seinen 21. Weltcuperfolg feierte Emil Hegle Svendsen, der bereits den Sprint gewonnen hatte. Der Norweger setzte sich nach einem packenden Duell auf der Schlussrunde im Fotofinish vor dem Franzosen Martin Fourcade durch. Der Weltcup-Führende Tarjei Bö aus Norwegen wurde Dritter.

Mit vorderen Plätzen nichts zu tun hatten Alexander Wolf und Christoph Stephan. Wolf, der vier Fahrkarten schoss, wurde 27. Stephan musste gar sechsmal in die Strafrunde und hatte als 54. siebeneinhalb Minuten Rückstand auf den Sieger. Wenig später wurde der Oberhofer disqualifiziert und aus den Wertungslisten gestrichen.

Birnbacher macht Plätze gut

Böhm startete erstmals in einem Verfolgungsrennen. "Es ist schon aufregend, sich Mann gegen Mann mit den Besten zu messen", meinte der 24-Jährige. Als Sprint-Fünfter ging er in die Loipe, geriet durch zwei Fehler im ersten Schießen bereits erheblich in Rückstand, sicherte sich am Ende aber noch eine gute Platzierung.

Birnbacher machte im Vergleich zum Sprint sechs Positionen gut. In drei der vier Schießeinlagen verfehlte er je eine Scheibe. Trotzdem war der Bayer mit seiner Leistung zufrieden. "Es ist einigermaßen gegangen. Es hätte ein Fehler weniger sein können, aber der Platz ist okay", meinte der 29-Jährige.

Muskuläre Rückenprobleme und eine Erkältung

Der dreifache Olympiasieger Greis, der zwei Tage zuvor im Sprint Neunter geworden war, absolvierte beim letzten Weltcup vor der in gut zweieinhalb Wochen beginnende Weltmeisterschaft in Chanty-Mansijsk nur ein Rennen. Ihn plagten muskuläre Rückenprobleme. Deshalb flog er genauso gen Heimat wie Peiffer. Der hatte wegen einer Erkältung den Sprint auslassen müssen und sich damit nicht für die Verfolgung qualifiziert. Beide wollen nun zu Hause regenerieren und sich für die WM wieder fit machen.

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