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Henkel gewinnt Biathlon-Verfolgung vor Neuner

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Henkel gewinnt dank Neuners Schussfehlern

14.02.2011, 16:09 Uhr | dpa, sid, dpa, sid

Henkel gewinnt Biathlon-Verfolgung vor Neuner. Andrea Henkel (vorne) ist am Schießstand besser als Magdalena Neuner. (Foto: dpa)

Andrea Henkel (vorne) ist am Schießstand besser als Magdalena Neuner. (Foto: dpa)

Andrea Henkel hat auch die Verfolgung der Biathletinnen im amerikanischen Fort Kent gewonnen. Die 33-Jährige setzte sich über 10 Kilometer in 31:09,1 Minuten mit 24,8 Sekunden Vorsprung auf Magdalena Neuner durch, die den deutschen Doppelsieg perfekt machte. Die Doppel-Olympiasiegerin leistete sich mit drei Schießfehlern zwei mehr als Henkel, war aber wieder überragend in der Loipe. Dritte wurde die Französin Marie Dorin.

Das starke deutsche Mannschaftsergebnis komplettierte Kathrin Hitzer, die mit nur einem Schießfehler nach Platz 20 im Sprint auf Rang sechs lief. Dagegen fiel die Sprintzweite Miriam Gössner nach sieben Schießfehlern auf den zehnten Rang zurück. Tina Bachmann wurde 23., Sabrina Buchholz landete auf Rang 29.

Henkel rückt im Weltcup vor

"Zwei Rennen, zwei Siege. Besser hätte es nicht laufen können", sagte Henkel. Tags zuvor hatte sie bereits den Sprint gewonnen und nun 20 Weltcup-Siege auf dem Konto. Für Henkel war es der erste Doppelerfolg seit den Rennen in Antholz im Janaur 2008. Damals gewann sie die Verfolgung und den Massenstart. Im Gesamtweltcup machte Henkel einen Platz gut und ist jetzt Zweite, Neuner liegt auf Rang fünf. Es führt weiter die Schwedin Helena Ekholm.

Neuner: "Meine Nerven haben ein bisschen geflattert"

Vor den Augen des früheren Basketball-Stars Scottie Pippen, der mit den Chicago Bulls sechs NBA-Titel gewann, lieferten sich Henkel und Neuner in der Verfolgung ein packendes Duell. Beide kamen zeitgleich zum letzten und entscheidenden Schießen. Bis zum vierten Schuss setzten sie fast synchron ihre Treffer. Doch dann patzte Neuner, Henkel blieb cool und ging mit Vorsprung auf die Schlussrunde. "Ich wusste, dass ich die Null brauche. Sonst hätte ich keine Chance gehabt", bekannte Henkel. Neuner ärgerte sich ein bisschen. "Meine Nerven haben ein bisschen geflattert. Ich wusste, wenn ich fehlerfrei bleibe, gewinne ich", sagte die 24-Jährige.

Gössner schoss sich einmal mehr selbst aus dem Rennen. Beim ersten Stehendanschlag ließ sie gleich vier Scheiben stehen und machte damit ihre Chancen auf eine erneute Top-Platzierung zunichte. Doch mit der zweitbesten Laufzeit schaffte sie noch den Sprung unter die Top Ten.

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