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Biathlon-WM: Neuners letztes Schießen geht in die Hose

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Biathlon-WM - Verfolgung der Damen  

Neuners letztes Schießen geht in die Hose

20.03.2011, 10:58 Uhr | dpa, sid, dpa, sid

Biathlon-WM: Neuners letztes Schießen geht in die Hose. Geteilte Medaillenfreude: Sprint-Weltmeisterin Magdalena Neuner (re.) gratuliert ihrer Bezwingerin aus Finnland. Kaisa Mäkäräinen ist Verfolgungs-Weltmeisterin. (Foto: dpa)

Geteilte Medaillenfreude: Sprint-Weltmeisterin Magdalena Neuner (re.) gratuliert ihrer Bezwingerin aus Finnland. Kaisa Mäkäräinen ist Verfolgungs-Weltmeisterin. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Eine weitere WM-Medaille gewonnen, das Rennen aber unerwartet deutlich verloren hat Doppel-Olympiasiegerin Magdalena Neuner in der Verfolgung. Mit 12 Sekunden Vorsprung war die Sprint-Weltmeisterin in Chanty-Mansijsk losgestürmt und der zunächst chancenlosen Konkurrenz über 40 Sekunden enteilt. Beim letzten Schießen jedoch ließ die 24-Jährige Gold liegen. Die im Gesamt-Weltcup führende Kaisa Mäikäräinen bedankte sich und lief Neuner noch um 21,6 Sekunden davon.

Dritte wurde die Schwedin Helena Ekholm. Die zweimalige Olympiasiegerin Andrea Henkel verbesserte sich von Rang 20 auf Platz vier. Miriam Gössner wurde "nu" Siebte, weil sie vier Kugeln im dritten Schießen verballerte. Kathrin Hitzer belegte Rang 27.

Das zweite Double Neuners sollte nicht sein

Für Neuner wäre es das zweite Double ihrer Karriere gewesen, nachdem sie 2007 im italienischen Antholz Sprint und Verfolgung gewonnen hatte. Dieses Kunststück hatten vor und nach ihr auch Uschi Disl 2005 in Hochfilzen und Andrea Henkel 2008 in Östersund geschafft. Neuner freute sich trotzdem an der Gegenwart: "Ich habe eine Silbermedaille gewonnen. Kaisa hat ein so starkes Rennen gemacht. So ist es halt, das letzte Schießen macht es aus. Ich habe mich gut gefühlt, aber zwei Schuss nicht untergebracht. Der Kampfgeist war auf der letzten Runde nicht mehr so da. Ich lag nach dem letzten Schießen acht Sekunden zurück. Kaisa war so stark, dass ich mich ab dem letzten Berg über Silber gefreut habe", sagte Neuner.

Mäkäräinen gibt sich keine Blöße mehr

Dreimal war Neuner im Schießen fehlerfrei geblieben, ehe sie beim letzten Schießen mit dem ersten und dem letzten Schuss nicht traf. Es waren für sie die ersten Fehlschüsse bei dieser Weltmeisterschaft. Die Weltcup-Spitzenreiterin Mäkäräinen traf auch beim finalen Auftritt alle fünf Scheiben und ging mit acht Sekunden Vorsprung auf die Schlussrunde. Mit der finnischen Fahne in der Hand lief Mäkäräinen nach zehn Kilometern oder 30:00,01 Minuten ins Ziel.

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