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Biathlon: Andrea Henkel verpasst den Sieg nur knapp

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Eine Strafrunde zu viel für Andrea Henkel

21.03.2011, 11:53 Uhr | dpa,sid, sid, dpa

Biathlon: Andrea Henkel verpasst den Sieg nur knapp. Andrea Henkel (Foto: imago)

Kämpft um einen Top-Platz im Gesamtweltcup: Andrea Henkel (Foto: imago) (Quelle: imago)

In Abwesenheit ihrer erkrankten Teamkollegin Magdalena Neuner hat Biathletin Andrea Henkel beim Weltcupfinale in Oslo im Verfolgungsrennen den dritten Platz erkämpft. Die Thüringerin kam als Führende zum letzten Schießen, ließ dann aber zwei Scheiben stehen. Den Sieg sicherte sich die Slowakin Anastasiya Kuzmina nach ebenfalls drei Schießfehlern. Im Spurt musste sich Henkel dann noch der Weißrussin Darja Domratschewa geschlagen geben.

Eine starke Vorstellung zeigte auch Staffel-Weltmeisterin Miriam Gössner, die trotz vier Fehlschüssen von Platz 35 noch auf Platz sechs vorlief.

"Ich habe auf der letzten Runde abgewartet, was passiert. Leider hatte ich nicht mehr viele Kräfte. Um mir unnötige Extrameter zu ersparen, bin ich beim Schießen kein großes Risiko eingegangen", sagte Henkel.

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Neuner muss passen

Die erkrankte Rekordweltmeisterin Neuner vergab durch ihr Fehlen im Verfolgungsrennen ihre letzte Chance auf den Gesamt-Weltcup. Kaisa Mäkäräinen aus Finnland, die von Platz 19 auf Rang vier nach vorne stürmte, baute ihre Führung aus. Die Verfolgungs-Weltmeisterin hat jetzt 979 Punkte auf dem Konto. Damit kann Neuner (914 Punkte) selbst bei einem Sieg am Sonntag den Gesamt-Weltcup nicht mehr gewinnen. Auch Andrea Henkel zog mit jetzt 929 Punkten an der Oberbayerin vorbei.

Start am Sonntag äußerst fraglich

Neuner hatte bereits bei ihrem Sprintsieg am Donnerstag über starken Husten geklagt und weitere Starts infrage gestellt. "Heute morgen ging gar nichts mehr", sagte Bundestrainer Uwe Müssiggang. Über Nacht hatte sich der Zustand der zehnmaligen Weltmeisterin deutlich verschlechtert. "Sie ist natürlich sehr enttäuscht, dass sie quasi kampflos den Gesamtweltcup abgeben muss. Aber es geht wirklich nicht", sagte DSV-Sprecher Stefan Schwarzbach. Auch am Sonntag im Massenstart kann sie wohl kaum antreten. "Die Chancen auf einen Start sind eher gering", sagte Schwarzbach.

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