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Biathlon: Peiffer sprintet in Oberhof zu seinem fünften Weltcupsieg

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Biathlon - Weltcup in Oberhof, Sprint der Herren  

Peiffer gelingt trotz Strafrunde sensationeller Sieg

09.01.2012, 12:42 Uhr | sid, dpa

Biathlon: Peiffer sprintet in Oberhof zu seinem fünften Weltcupsieg. Arnd Peiffer freut sich in Oberhof über seinen fünften Weltcup-Sieg. (Quelle: dpa)

Arnd Peiffer freut sich in Oberhof über seinen fünften Weltcup-Sieg. (Quelle: dpa)

Oberhof hielt Hof für Arnd Peiffer: Der Sprint-Weltmeister sorgte mit einem furiosen Rennen für den erhofften Heimsieg beim Weltcup am berühmten Rennsteig. Der 23-Jährige setzte sich vor 22.000 Zuschauern trotz eines Schießfehlers in 25:57,5 Minuten hauchdünn mit 1,1 Sekunden vor dem fehlerfreien Franzosen Simon Fourcade und Olympiasieger Jewgeni Ustjugow aus Russland (4,8 Sekunden zurück) durch.

"Das war ein riesiges Erlebnis heute. Ich habe auf der letzten Runde gemerkt, dass ich mich herantaste. Es war wichtig zu zeigen, dass ich es noch kann", sagte Peiffer, der bei Schneetreiben im Thüringer Wald trotz seiner Strafrunde seinen fünften Weltcup-Sieg feierte - alle im Sprint. Einen Tag nach dem Sprint-Triumph von Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner sorgte Peiffer für das nächste Highlight aus deutscher Sicht. "Beim letzten Schuss im Stehendschießen habe ich schon gedacht, es sei ein Fehler. Dann ist er zum Glück doch noch gefallen", sagte Peiffer, der nach dem zweiten Schießen noch 8,7 Sekunden Rückstand auf den Franzosen Simon Fourcade gehabt hatte.

Auch Graf kommt unter die besten Zehn

In die Top Ten schaffte es beim Biathlon-Volksfest in Thüringen als Siebter auch noch Florian Graf. Ihm fehlten 30,8 Sekunden auf Peiffer. Unter die besten 25 reihten sich Michael Rösch (17.), Simon Schempp (19.) und Andreas Birnbacher (24.) ein. Daniel Böhm wurde 31.

"Arnd hat sich den Sieg richtig verdient, weil er hart an sich arbeitet und nie aufgibt. Ich war in einem guten Rhythmus, war bei meinem letzten Schuss aber gedanklich leider schon einen Schritt zu weit. Dieser Fehler hat mich viel gekostet, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden. Für mich ist wichtig, dass ich überhaupt wieder im Weltcup dabei bin", sagte Turin-Olympiasieger Rösch.

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