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Birnbacher, Peiffer und Co. knüpfen an die Erfolge von Oberhof an

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Drei DSV-Läufer in den Top 10

12.01.2012, 16:05 Uhr | dpa

Birnbacher, Peiffer und Co. knüpfen an die Erfolge von Oberhof an. Andreas Birnbacher läuft in Tschechien auf Rang acht. (Quelle: imago)

Andreas Birnbacher läuft in Tschechien auf Rang acht. (Quelle: imago)

Die deutschen Skijäger haben im Einzel-Rennen von Nove Mesto den Sprung auf das Podest verpasst, sind aber im Dreierpack in die Top 10 gelaufen. Nach der Siegesserie von Oberhof mit den Erfolgen von Arnd Peiffer und Andreas Birnbacher war Florian Graf im WM-Ort von 2013 der stärkste deutsche Biathlet. Als Siebter lag Graf mit 1:55,2 Minuten hinter dem fehlerfrei schießenden Andrej Makowejew. Der Russe holte seinen ersten Weltcup-Sieg. Birnbacher und Peiffer belegten die Ränge acht und neun.

Der 23 Jahre alte Graf war auch am Schießstand der treffsicherste DSV-Akteur, ließ nur eine Scheibe stehen. Und hätte er nicht in der Loipe Pech gehabt, wäre sogar noch mehr drin gewesen. "Kurz vor dem Ziel gingen mir die Kräfte aus. Ich habe einen Stock verloren, das hat schon recht viel Kraft gekostet", sagte er. Graf stellte aber fest: "Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden."

Birnbacher: "Die beiden Fehler hätten nicht unbedingt sein müssen"

Über die 20 Kilometer waren die deutschen Biathleten vor allem in der Loipe gut unterwegs. Die Oberhof-Sieger Peiffer und Birnbacher gehörten zu den Topläufern. Doch da es nicht nur auf das Laufen ankommt, war Graf diesmal der beste im DSV-Team. "Mit dem Schießen bin ich gut zufrieden. Das hätte ich gar nicht so gut erwartet", sagte Graf.

Peiffer ließ insgesamt drei Scheiben stehen, kassierte damit drei Strafminuten und lag 2:01,6 Minuten hinter dem Sieger. "Das ist schon ärgerlich", sagte der Harzer, der in Oberhof den Sprint gewann. Auch Birnbacher vergab den Sieg am Schießstand. "Die beiden Fehler hätten nicht unbedingt sein müssen", sagte Birnbacher, der Massenstart-Gewinner von Oberhof.

Schempp kassiert vier Strafminuten

Simon Schempp, in Östersund noch Dritter im Klassiker über die 20 Kilometer, lag nach insgesamt vier Strafminuten weit zurück. "Die zwei Fehler am Schluss haben mir ein besseres Ergebnis verbaut", meinte er. Lediglich der Russe Makowejew zeigte sich in dem harten Rennen als Kunstschütze. Er räumte bei seinen 20 Schuss alle 20 Scheiben ab - das war der Schlüssel zu seinem ersten Weltcup-Sieg.

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