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Biathlon - Weltcup in Nove Mesto, Verfolgung der Herren  

Peiffer wird am Grünen Tisch noch Zweiter

16.01.2012, 12:21 Uhr | t-online.de

Arnd Peiffer wird am Grünen Tisch noch Zweiter. Arnd Peiffer im Schneefall von Nove Mesto. (Quelle: dpa)

Arnd Peiffer im Schneefall von Nove Mesto. (Quelle: dpa)

Arnd Peiffer war im Verfolgungsrennen von Nove Mesto bereits mit seinem fünften Platz zufrieden, war er doch als 14. des Sprints ins Rennen gegangen und hatte darin drei Scheiben nicht getroffen. "Mit drei Fehlern ist das doch eine ordentliche Leistung", sagte der 24-Jährige. Doch es kam noch besser. Nach einem Einspruch bekam er nachträglich 20 Sekunden gutgeschrieben und war plötzlich Zweiter.

Hintergrund: Beim ersten seiner drei Fehlschüsse war eine Scheibe trotz eines Treffers nicht gefallen. Die Wettkampf-Jury hatte die Scheibe nach einem Einspruch des deutschen Teams untersucht. Peiffer wird nun in der Ergebnisliste mit einem Rückstand von 10,1 Sekunden auf Sieger Anton Schipulin aus Russland geführt.

Birnbacher kommt als Zwölfter an

Schipulin hatte den Verfolgungswettkampf über die 12,5 Kilometer mit nur einem Schießfehler vor den französischen Brüdern Martin und Simon Fourcade gewonnen. Die hatten - in umgekehrter Reihenfolge - bereits beim Sprint auf dem Podest gestanden. Simon musste nach dem Jury-Entscheid wieder runter.

Sprint-Gewinner Emil Hegle Svendsen aus Norwegen wurde Neunter, Andreas Birnbacher als zweitbester Deutscher nach fünf Schießfehlern Zwölfter.

Verband bestätigt "technisches Problem" mit der Scheibe

"Mit dem zweiten Platz bin ich natürlich sehr zufrieden, wäre es aber auch mit Rang fünf gewesen. Das war schon ein verrücktes Rennen", sagte Peiffer. Herren-Bundestrainer Mark Kirchner hatte "den Treffer durch das Glas genau gesehen" und daraufhin bei der Jury interveniert.

Franz Berger, der Renndirektor des Weltverbandes IBU, erläuterte die Entscheidung der Jury so: "Arnd hatte einen Treffer, aber die Scheibe ist wegen eines technischen Problems nicht gefallen. Wir haben das kontrolliert und den Treffer anerkannt."Nach Paragraf 8.7.4 des Regelwerks des Weltverbandes IBU nahm die Jury dann "einen angemessenen Zeitausgleich" für die Strafrunde vor, die Peiffer zuviel hatte laufen müssen.

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