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Biathlon-WM: Magdalena Neuner sprintet zu Gold

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Magdalena Neuner sprintet zu Gold

03.03.2012, 17:03 Uhr | sid, dpa

Biathlon-WM: Magdalena Neuner sprintet zu Gold. Magdalena Neuner lädt bei ihrer letzten WM durch. (Quelle: dapd)

Magdalena Neuner lädt bei ihrer letzten WM durch. (Quelle: dapd)

Überragender Auftritt von Magdalena Neuner: Im Sprint-Wettbewerb der Biathlon-WM schoss Neuner zwei Mal fehlerfrei und lief vor 28.000 Zuschauern in der vollbesetzten Chiemgau Arena von Ruhpolding zu Gold. Den zweiten Platz über die 7,5-Kilometer-Distanz sicherte sich die Weißrussin Darja Domratschewa, die im Ziel einen Rückstand von 15,2 Sekunden auf Neuner hatte. Der Bronze-Rang ging an die Ukrainerin Vita Semerenko.

"Es war ein unglaubliches Gefühl, als beim letzten Schießen die letzte Scheibe gefallen ist", sagte die überglückliche Siegerin. "Es hat unheimlichen Spaß gemacht von der ersten bis zur letzten Sekunde. Es war ein perfektes Rennen." Es war bereits das elfte WM-Gold in der Karriere der Rekord-Weltmeisterin Neuner, die zuvor bei der Heim-WM bereits Bronze mit der deutschen Mixed-Staffel erobert hatte.

"Habe mich heute super gefühlt"

Für Deutschlands "Sportlerin des Jahres" war es die 15. WM-Medaille in ihren fünf Jahren im Biathlon-Zirkus. Gut zwei Wochen vor ihrem letzten Rennen beim Weltcup-Finale in Chanty-Mansijsk verteidigte sie ihren Sprint-Titel, den sie vor einem Jahr dort gewonnen hatte. "Ich habe mich heute richtig super gefühlt. Ich hatte richtig Bock auf das Laufen. Ich bin mit einem inneren Lächeln auf die Strecke gegangen", sagte Neuner.

Techniker leisten gute Arbeit

In der oberbayerischen Frühlingssonne gewann Neuner auch die Materialschlacht im tiefen Schnee. "Da habe ich unseren Technikern voll vertraut." Neuner ist nun auch der Sprint-Weltcup nicht mehr zu nehmen. Und im ersten Einzel-Rennen bei der WM wurde sie ihrer Favoritenrolle gerecht. "Es ist ganz, ganz wichtig, dass man sich weniger um die anderen als um sich selbst kümmert. Ich habe versucht, mein eigenes Ding zu machen. Das ist vielleicht das Geheimnis", sagte sie.

Weitere Deutsche nicht unter den besten Zwanzig

Die Doppel-Olympiasiegerin hat nun im Verfolger am Sonntag (ab 16.00 Uhr im t-online Live-Ticker) über zehn Kilometer beste Chancen, das Titel-Dutzend voll zu machen. Keine guten Aussichten haben dagegen Tina Bachmann (1:55,3 Minuten zurück/3 Schießfehler), Franziska Hildebrand (2:24,1/1), Andrea Henkel (2:36,9/3) und Miriam Gössner (2:49,0/4), die es allesamt nicht unter die Top 20 schafften.

Herren enttäuschen im Sprint

Das Sprintrennen der Männer über zehn Kilometer gewann der Franzose Martin Fourcade vor Emil Hegle Svendsen aus Norwegen und Carl Johan Bergman aus Schweden. Die deutschen Läufer enttäuschten, Andreas Birnbacher war als 16. bester Deutscher. (mehr zum Sprint der Herren)

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