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    Biathlon-WM: Magdalena Neuner verpasst Gold nur knapp

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    Neuner verpasst Gold nur knapp

    05.03.2012, 09:55 Uhr | t-online.de, sid, dpa

    Biathlon-WM: Magdalena Neuner verpasst Gold nur knapp. Magdalena Neuner holt sich die nächste Medaille. (Quelle: imago)

    Magdalena Neuner holt sich die nächste Medaille. (Quelle: imago)

    Magdalena Neuner hat ihr zwölftes WM-Gold nur knapp verpasst. Der deutsche Superstar patzte bei der Biathlon-WM in Ruhpolding ausgerechnet beim letzten Schießen zwei Mal und musste sich in der Verfolgung über 10 Kilometer der Weißrussin Darja Domratschewa geschlagen geben. Bronze ging mit einem Rückstand von 1:15 Minuten an die Russin Olga Wiluchina.

    "Zwei Fehler ist einfach zu viel gewesen. Aber es ist eine Silbermedaille, darüber freue ich mich", sagte Neuner. Über den Zweikampf mit ihrer Dauerrivalin Domratschewa sagte sie: "Jetzt steht es eins-zu-eins zwischen mir und Dascha, aber es sind ja noch ein paar Rennen."

    Lange in Führung

    Am Ende lag Neuner 25,1 Sekunden hinter Domratschewa. Zuvor lag die 25-Jährige vom Start weg in Front, bis sie beim letzten Stehend-Schießen zwei Fahrkarten schoss. "Es hat sich Nervosität eingestellt", sagte Neuner anschließend lapidar zu ihren Fehlschüssen.

    Neuner ärgert sich

    Neuner zeigte nach dem Rennen gemischte Gefühle: "Es wäre sicher mehr drin gewesen. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht ärgere. Aber Silber ist auch schön." Die fehlerfreie Andrea Henkel machte als Elfte gleich 23 Plätze nach dem Sprint gut. Tina Bachmann belegte Platz 14, Miriam Gössner landete auf Rang 22 und Franziska Hildebrand auf Rang 47.

    Bundestrainer: "Darja war heute die bessere"

    Dennoch kann Neuner ihr selbstgestecktes Medaillen-Ziel weiter erreichen: Bei sechs WM-Starts während der Heim-WM will sie sechs Medaillen gewinnen. Dreimal Edelmetall hat sie nun schon. Insgesamt hat die 25-Jährige nun 16 WM-Medaillen gewonnen. Drei allein in diesem Jahr in Ruhpolding: Bronze mit der Mixed-Staffel, Gold im Sprint und nun Silber in der Verfolgung. "Lena hat gekämpft bis zum Schluss. Darja war heute die etwas Bessere. Sie hat den Sieg verdient", sagte Chef-Bundestrainer Uwe Müssiggang. (mehr zur Verfolgung der Herren)

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