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Biathlon: Miriam Gössner feiert ersten Weltcup-Sieg

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Miriam Gössner feiert ersten Weltcup-Sieg

15.12.2012, 16:04 Uhr | dpa, sid

Biathlon: Miriam Gössner feiert ersten Weltcup-Sieg. Miriam Gössner jubelt über ihren Sieg in Pokljuka. (Quelle: dpa)

Miriam Gössner jubelt über ihren Sieg in Pokljuka. (Quelle: dpa)

Mit einer bärenstarken Laufleistung hat sich Miriam Gössner ihren ersten Weltcup-Sieg erkämpft. Die 22-Jährige setzte sich nach zehn Kilometern im strömenden Regen in Slowenien nach fünf Schießfehlern und einer Galavorstellung in der Loipe in 31:47,8 Minuten vor der Tschechin Gabriela Soukalova und Marie Dorin Habert aus Frankreich durch.

Damit nutzte die Staffel-Weltmeisterin ihre gute Ausgangssituation aus dem Sprint, in dem sie am Vortag nur knapp geschlagen hinter Soukalova auf den zweiten Platz gestürmt war.

750 Zusatzmeter für Gössner in der Strafrunde

"Das erste Liegendschießen war nicht ganz so gut, aber danach hat es ganz gut gepasst. Dreimal ein Fehler, damit kann ich ganz gut leben", sagte sie. Obwohl Soukalova bei 20 Schuss keine einzige Scheibe stehen ließ, holte Gössner ihren Rückstand nach dem Schießen immer wieder auf. Insgesamt musste die Garmischerin 750 Meter mehr laufen als die Tschechin. "Ich habe versucht, mein eigenes Rennen zu laufen. Ich glaube, das habe ich ganz gut hinbekommen", sagte sie im ARD-Fernsehen.

Starker Antritt auf der Schlussrunde

Auf der letzten Runde überholte Gössner ihre Rivalin und rettete am Ende 0,7 Sekunden über die Ziellinie. "Ich habe beim letzten Schießen gesehen, dass sie fehlerfrei blieb. Da habe ich gedacht, dass ich nochmal alles geben muss und dann schaue, ob ich sie noch bekomme", sagte Gössner.

Henkel mit Top-Ten-Ergebnis

Andrea Henkel rundete als Siebte das gute Teamergebnis ab, vergab aber durch vier Fehler einen Podestplatz. Tina Bachmann wurde 26., Nadine Horchler lief auf Platz 28. Neu-Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle beendete ihr zweites Weltcuprennen auf Rang 48 mit fünf Fehlschüssen. Franziska Hildebrand konnte das Rennen nach einem Skibruch nicht beenden.

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