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    Sachenbacher-Stehle überrascht in Sotschi

    09.03.2013, 18:27 Uhr | dpa

    Sachenbacher-Stehle überrascht in Sotschi. Evi Sachenbacher-Stehle legte in Sotschi ihr mit Abstand bestes Weltcup-Ergebnis hin.

    Evi Sachenbacher-Stehle legte in Sotschi ihr mit Abstand bestes Weltcup-Ergebnis hin. (Quelle: dpa)

    Sotschi (dpa) - Nach dem besten Weltcuprennen ihrer noch jungen Biathlon-Karriere strahlte Evi Sachenbacher-Stehle übers ganze Gesicht. Beim Sprint von Sotschi schoss die 32-Jährige im Konzert der weltbesten Skijäger erstmals fehlerfrei und wurde mit dem hervorragenden sechsten Platz belohnt.

    "Erstmals im Wettkampf null, toll", sagte die zweimalige Langlauf-Olympiasiegerin hocherfreut nach ihrem erst siebten Weltcupauftritt: "Ich bin glücklich." Auf die siegreiche Polin Magdalena Gwizdon hatte Sachenbacher-Stehle einen Rückstand von 31,6 Sekunden.

    Selbst von Nebel und dichtem Schneetreiben ließ sich Evi Sachenbacher-Stehle nicht aus dem Konzept bringen. Wie auch Youngster Laura Dahlmeier, die ebenfalls fehlerfrei blieb und direkt hinter ihrer Teamkollegin als Siebte ins Ziel kam (+ 34,6 Sekunden). "Mein Ziel war es, gut am Schießstand zu arbeiten und dann in der letzten Runde noch zuzulegen. Das ist mir gut gelungen", meinte die 19-Jährige mit einem zufriedenen Lächeln. Wegen Nebels war das Damen-Rennen um 30 Minuten verschoben worden.

    Während Sachenbacher-Stehle und Dahlmeier alle zehn Scheiben abräumten, musste Miriam Gössner drei Strafrunden drehen. Sie wurde aber noch 13. dank Laufbestzeit. "Auch wenn man das jetzt nicht glaubt, ich habe eigentlich ein gutes Gefühl am Schießstand. Aber ich bin mir sicher, dass ich das bis Olympia in den Griff kriege", sagte Gössner. Im Einzel hatte sie sechs Fehler geschossen. Andrea Henkel, Vierte im Einzel, erwischte keinen guten Tag, wurde nur 52. (4/+ 2:51,3) und kam damit zwei Plätze vor Nadine Horchler (1/+ 2:52,9) ins Ziel. Vanessa Hinz (2/+ 2:33,2) landete auf Platz 43.

    Evi Sachenbacher-Stehle kommt derweil immer besser mit dem Schießen zurecht, erst seit dem Frühjahr ist sie mit dem Gewehr unterwegs. "Es geht natürlich immer mal hoch und runter, aber die Abläufe werden sicherer", sagte die Bayerin, die nun auf einen Staffeleinsatz am Sonntag hofft: "Klar würde ich mich darüber freuen."

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