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Biathlon: Es wird bitterkalt beim Saisonfinale

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Es wird bitterkalt beim Weltcup-Finale der Biathleten

13.03.2013, 12:54 Uhr | dpa

Biathlon: Es wird bitterkalt beim Saisonfinale. Andrea Henkel (Quelle: imago/GEPA pictures)

Andrea Henkel kennt die kalten Temperaturen in Chanty-Mansijsk noch von der WM vor zwei Jahren. (Quelle: GEPA pictures/imago)

Den Biathleten wird beim Saisonfinale im russischen Chanty-Mansijsk noch einmal alles abverlangt. In der sibirischen Stadt rund 2600 Kilometer östlich von Moskau herrschen mit bis zu minus 30 Grad nachts arktische Verhältnisse. Beim Sprint der Damen am Donnerstag (ab 13 Uhr im t-online.de Live-Ticker) werden minus 14 Grad erwartet.

Vor allem Shooting-Star Laura Dahlmeier will in ihrem erst fünften Weltcup-Einzelrennen der Kälte trotzen und erneut auf sich aufmerksam machen. "Der Sieg mit der Staffel in Sotschi war für mich natürlich noch einmal zusätzliche Motivation für das Finale. Es wäre schön, wenn es zum Abschluss noch einmal mit ein paar guten Ergebnissen klappen würde", sagte die 19-Jährige.

Dahlmeier: "Saison viel besser gelaufen als gedacht"

Die dreifache Junioren-Weltmeisterin hatte mit zwei überragenden Staffelrennen für Furore gesorgt. Bei der WM in Nove Mesto hatte die Bayerin das deutsche Team von Rang acht zwischenzeitlich an die Spitze geführt. In Tschechien wurde es am Ende nur Rang fünf. Dafür sicherte sie beim Olympia-Test in Sotschi dem Quartett am vergangenen Wochenende mit einem erneut fehlerfreien Schießen als Schlussläuferin den Sieg.

"Die Saison ist definitiv viel besser gelaufen als ich es mir jemals vorgestellt hätte. Ich bin schon unglaublich froh, dass ich die letzten drei Weltcups der Saison mitmachen durfte. Dass es dann auch gleich noch so gut lief, ist natürlich umso schöner", erklärte Dahlmeier. Neben ihr werden wie in Sotschi auch Miriam Gössner, Andrea Henkel, Evi Sachenbacher-Stehle, Vanessa Hinz, Nadine Horchler und Franziska Hildebrand dabei sein.

Auch sieben deutsche Herren im Aufgebot

Trotz der Achtungserfolge und des einsetzenden medialen Interesses bleibt Dahlmeier bescheiden. "Ich versuche einfach weiter, mich möglichst auf mich selbst zu konzentrieren. Die Scheiben sind ja gleich groß wie bei den Juniorinnen und die Strecken gleich lang. Andererseits ist die Konkurrenz aber sehr viel härter. Wenn du einen Fehler zu viel schießt oder beim Laufen nicht ganz auf der Höhe bist, reichen sie dich durch", sagte sie.

Die Herren steigen am Freitag mit dem Sprint (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) ins Wettkampfgeschehen ein. Das Aufgebot ist mit Andreas Birnbacher, Daniel Böhm, Benedikt Doll, Florian Graf, Erik Lesser, Arnd Peiffer und Christoph Stephan ebenfalls nicht verändert worden. Am Samstag finden die Verfolgungsrennen und am Sonntag die Massenstarts statt.

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