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Gössner: Saison muss nicht unbedingt Katastrophe werden

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Biathlon  

Gössner: Saison muss nicht unbedingt Katastrophe werden

29.11.2013, 20:11 Uhr | dpa

Gössner: Saison muss nicht unbedingt Katastrophe werden. Miriam Gössner landete bei ihrem Comeback auf Rang 48.

Miriam Gössner landete bei ihrem Comeback auf Rang 48. Foto: Martin Schutt. (Quelle: dpa)

Östersund (dpa) - Fragen und Antworten aus der Mixed-Zone an Biathletin Miriam Gössner nach ihrem Comeback beim Weltcup-Sprint in Östersund.

Wirklich schön, Sie wieder in Aktion zu sehen nach dieser unangenehmen und schmerzhaften Geschichte. Hat es denn Spaß gemacht auf der Strecke?

Gössner: Es hat schon Spaß gemacht. Ich merke aber definitiv, dass mir einfach noch die Endgeschwindigkeit fehlt. Ich kann wunderbar ein hohes Tempo vor mich hinlaufen, aber die Wettkampfhärte fehlt halt noch.

Was die Laufzeit angeht, sind Sie ja nicht zu weit zurück. Mit Blick auf den Saisonhöhepunkt ist da ja noch alles drin.

Gössner: Ja, auf jeden Fall. Wenn ich sehe, mir fehlt eine knappe halbe Minute auf die Spitze, dann ist das okay. Ich denke, dass es bis Februar auf jeden Fall wieder passen wird. Ich glaube, die Saison muss nicht unbedingt eine Katastrophe werden, nur weil ich drei Monate nicht trainieren konnte.

Wie war es denn im Rennen mit den Schmerzen?

Gössner: Ich habe es schon ganz schön gemerkt. Es hat ziemlich arg wehgetan, dass ich am Ende gar nicht mehr richtig in die Hocke gehen konnte. Aber das ist halt so. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich überhaupt noch Sport machen kann. Eigentlich ist alles andere scheißegal.

Wie schwer fällt es Ihnen, die notwendige Geduld aufzubringen?

Gössner: Sehr schwer. Ich bin überhaupt kein geduldiger Mensch. Mir geht immer alles viel zu langsam. Ich möchte am liebsten gleich wieder in Topform sein. Von daher ist es gut, dass ich Trainer habe, die mich wieder einbremsen.

Für Ihre Trainer ist es bestimmt nicht einfach mit Ihnen.

Gössner: Gerade meine Heimtrainer, der Rieder Max und der Bernhard Kröll, die haben mich oft bremsen müssen und oft auch wieder aufbauen müssen, wenn ich dann mal wieder heulend im Training gestanden hab' und nix weiterging. Von daher bin ich sehr, sehr froh, dass ich ein tolles Umfeld habe, eine tolle Familie, tolle Freunde.

Seit einiger Zeit gehört da auch Felix Neureuther dazu.

Gössner: Das ist ein Thema, das ist ziemlich privat für mich. Da möchte ich, dass das privat bleibt. Und ich habe nicht vor, da irgendwie groß was zu sagen vor einer Kamera oder so.

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