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Evi Sachenbacher-Stehle: "War immer gegen Doping"

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Erster TV-Auftritt  

Sachenbacher-Stehle: "War immer gegen Doping"

25.07.2014, 21:30 Uhr | dpa

Evi Sachenbacher-Stehle: "War immer gegen Doping". Spricht erstmals nach ihrer Doping-Sperre öffentlich im Fernsehen: Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle. (Quelle: dpa)

Spricht erstmals nach ihrer Doping-Sperre öffentlich im Fernsehen: Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle. (Quelle: dpa)

Evi Sachenbacher-Stehle tritt erstmals nach dem Doping-Skandal bei den Olympischen Winterspielen im Fernsehen auf. Die nach ihrem positiven Dopingbefund von Sotschi mittlerweile für zwei Jahre gesperrte Biathletin wird am Samstag im Blickpunkt Sport im Bayerischen Fernsehen zu sehen sein.

"Ich war immer gegen Doping. Es ist für mich erschütternd, dass ich die Leute, die bei uns Leistungssportlern Doping vermuten, nun auch noch bestätigt habe", wird Evi Sachenbacher-Stehle in einer BR-Mitteilung zitiert. "Ich stehle mich nicht aus der Verantwortung. Aber es ist nicht gerecht, dass ich für die Einnahme eines verunreinigten Nahrungsergänzungsmittels dieselbe Strafe bekomme wie jemand, der mit EPO dopt", sagte sie.

Aus dem Olympia-Team ausgeschlossen

Im Urin der 33-Jährigen waren Spuren des nur im Wettkampf verbotenen Methylhexanamin gefunden worden. Die zweimalige Langlauf-Olympiasiegerin war daraufhin aus dem deutschen Olympia-Team ausgeschlossen worden. Nachgewiesen wurde das Präparat später auch in einem von ihr getrunkenen Tee. Aus der Produktbeschreibung ging allerdings nicht hervor, dass der Tee das Präparat enthält.

UMFRAGE
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Sachenbacher-Stehle betont erneut, dass sie sich gegen die vom Biathlon-Weltverband IBU verhängte Höchststrafe von zwei Jahren wehren und vor den CAS ziehen wird. "Ich werde vor den Internationalen Sportgerichtshof gehen, weil ich mein Urteil nicht gerecht finde", sagte sie.

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