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Olympia-Arzt fordert Strafe für Berater von Evi Sachenbacher-Stehle

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Fall Sachenbacher-Stehle  

Olympia-Arzt fordert Strafe für Berater

23.10.2014, 10:50 Uhr | dpa

Olympia-Arzt fordert Strafe für Berater von Evi Sachenbacher-Stehle. Evi Sachenbacher-Stehle (Quelle: imago/Bild13)

Evi Sachenbacher-Stehle ist wegen Dopings gesperrt. (Quelle: Bild13/imago)

Der leitende Olympia-Arzt Bernd Wohlfahrth hofft im Fall der gesperrten Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle auch auf eine Bestrafung ihres Beraters und des Herstellers des verunreinigten Nahrungsergänzungsmittels. Wohlfahrth sagte, es sei mittlerweile alles bekannt, so dass man auch die Quellen zur Verantwortung ziehen könne. "Alles allein auf die Athletin abzuwälzen, wäre nicht richtig", sagte der Sportmediziner.

Sachenbacher-Stehle war bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi positiv auf das verbotene Mittel Methylhexanamin getestet und von der Internationalen Biathlon-Union (IBU) für zwei Jahre gesperrt worden. Der Internationale Sportgerichtshof CAS verhandelt im November über den Einspruch der Athletin bezüglich der Dauer der Sperre. Nachforschungen hatten ergeben, dass sie wegen verunreinigter Nahrungsergänzungsmittel auffällig geworden war.

Ihr Berater hatte Sachenbacher-Stehle nicht über die Inhaltsstoffe dieser Mittel aufgeklärt, die Packungsbeilagen hatten das auf der Dopingliste stehende Mittel nicht aufgeführt.

DSV schult intensiver

Im Deutschen Skiverband (DSV) hatte der Fall zu Konsequenzen im Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln geführt. So werden seit Sommer noch mehr als zuvor spezielle Schulungen mit einer promovierten Ernährungsberaterin für Sportler, Trainer und Betreuer durchgeführt.

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