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Miriam Gössner patzt beim zweiten Schießen

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Erst Top, dann Flop  

Miriam Gössner patzt beim zweiten Schießen

06.12.2014, 17:08 Uhr | t-online.de, sid

Miriam Gössner hat beim zweiten Weltcup-Auftritt nach ihrem Comeback eine Spitzen-Platzierung beim Stehendschießen vergeben. Die 24-Jährige Biathletin zeigte beim Sprint im schwedischen Östersund aber immerhin aufsteigende Form nach einer langen verletzungsbedingten Pause. Beste Deutsche wurde Franziska Hildebrand auf Rang neun. Siegerin wurde die Norwegerin Tiril Eckhoff, die den ersten Weltcup-Sieg ihrer Karriere feierte.

Gössner absolvierte eine verhaltene erste Runde, blieb aber beim Liegendanschlag konzentriert und konnte ohne Fehler in die zweite Schleife starten. Dort witterte sie offenbar ihre Chance auf eine Platzierung unter den Besten und bewies, dass sie schon wieder in guter Laufform ist. Dann zeigte Gössner aber Nerven und schoss im Stehen gleich vier Mal daneben. Die folgenden Strafrunden kosteten sie viel Zeit. Mit Platz 58 schaffte sie sie gerade noch so die Qualifikation für die morgige Verfolgung der Top 60. Dort startet sie mit mehr als zwei Minuten Rückstand auf die Führende.

"Das ärgert mich doppelt"

Für Hildebrand war es nach Rang sechs im Einzel der zweite Top-Ten-Platz im zweiten Rennen. Aber auch sie ärgerte sich über ihr Schießergebnis. Ausgerechnet den letzten von zehn Schuss hatte die Erfahrenste im deutschen Team nicht in die schwarzen Scheiben gebracht und damit einen möglichen Podestplatz vergeben. "Das ärgert mich doppelt, denn es war total unnötig", sagte die 27-Jährige in der ARD. In der Verfolgung könnte sich die normalerweise treffsichere 27-Jährige aber verbessern. Dann wird sie mit 46,8 Sekunden Rückstand auf die Norwegerin in die Loipe gehen.

Zweitbeste Deutsche wurde Franziska Preuß auf Platz 22. Karolin Horchler blieb auch im zweiten Weltcup ihrer Karriere ohne Schießfehler und wurde dafür mit Rang 45 belohnt. Vanessa Hinz wurde 59., Luise Kummer verpasste als einzige DSV-Starterin auf Rang 68 die Verfolgung am Sonntag.

Platz zwei hinter Eckhoff belegte die Tschechin Veronika Vítková mit 4,6 Sekunden Rückstand, Dritte wurde die Finnin Kaisa Mäkäräinen.

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