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Biathlon: Dahlmeier bei Domratschewa-Sieg beste Deutsche

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Fünfte in der Verfolgung  

Dahlmeier bestätigt ihre starke Form

20.12.2014, 12:08 Uhr | sid, dpa

Biathlon: Dahlmeier bei Domratschewa-Sieg beste Deutsche. Laura Dahlmeier schafft mit Platz fünf in Pokljuka  die WM-Norm. (Quelle: imago/Sven Simon)

Laura Dahlmeier schafft mit Platz fünf in Pokljuka die WM-Norm. (Quelle: Sven Simon/imago)

Laura Dahlmeier hat auch im Verfolgungsrennen des Weltcups im slowenischen Pokljuka ihre gute Form bestätigt. Die 21-Jährige, die schon im Sprint das beste Resultat für den Deutschen Skiverband (DSV) geliefert hatte, lief über 10 Kilometer nach nur einem Schießfehler auf den fünften Rang und erfüllte damit die WM-Norm. Zum Podest fehlten ihr etwas mehr als 30 Sekunden.

"Auf der Strecke war es nicht so locker, und ich dachte, dass es ein richtig schwieriges Rennen werden würde. Ich bin froh, dass es noch zu den Top fünf gereicht hat", sagte Dahlmeier in der ARD.

An der Spitze dominierten die beiden erfolgreichsten Athletinnen der vergangenen Monate. Ihren zweiten Saisonsieg feierte dabei Olympiasiegerin Darja Domratschewa (Weißrussland/1) vor der finnischen Gesamtweltcupführenden Kaisa Mäkäräinen (+10,0 Sekunden/1). Rang drei ging an die Ukrainerin Valj Semerenko (+36,8/1).

Gutes Gesamtergebnis

"Mir ist es heute schwerer gefallen. Aber ich bin total froh und superhappy mit dem Ergebnis", sagte Dahlmeier in der ARD. Die 21-Jährige bestritt nach ihrem Bergunfall im Sommer, bei dem sie sich eine Fußverletzung zugezogen hatte, erst ihr zweites Saisonrennen. Auch im Massenstart am Sonntag will sie wieder angreifen: "Ich hoffe, dass ich an diese Ergebnisse anschließen kann."

Das gute deutsche Mannschaftsergebnis rundeten Vanessa Hinz (2) als Elfte und Franziska Hildebrand (2) auf Rang 13 ab. Franziska Preuß (3) lief auf den 19. Platz. Miriam Gössner hatte als Sprint-70. die Verfolgung der besten 60 Athletinnen verpasst. Luise Kummer, der dies eigentlich gelungen war, verzichtete wegen der zuletzt hohen Belastungen auf eine Teilnahme. Beide fehlen damit auch am Sonntag, wenn der erste Massenstart im nacholympischen Winter auf dem Programm steht.

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