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Miriam Gössner feiert ihren dritten Sieg in Serie

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Triumph in der Verfolgung  

Miriam Gössner feiert ihren dritten Sieg in Serie

17.01.2015, 14:09 Uhr | sid

Miriam Gössner feiert ihren dritten Sieg in Serie. Miriam Gössner eilt derzeit von Erfolg zu Erfolg. (Quelle: imago/Camera4)

Miriam Gössner eilt derzeit von Erfolg zu Erfolg. (Quelle: Camera4/imago)

Einen Tag nach ihrem Sprintsieg hat Biathletin Miriam Gössner im zweitklassigen IBU-Cup auch das Verfolgungsrennen gewonnen. Im italienischen Ridnaun setzte sich die 24-Jährige nach fünf Schießfehlern dank einer überragenden Laufleistung mit 10,1 Sekunden Vorsprung vor der Russin Jekaterina Jurlowa (drei Fehler) durch. Für Gössner war es bereits der dritte Sieg in Serie.

Mit diesem Erfolg hat die zweimalige Staffelweltmeisterin nun gute Chancen, womöglich schon in der kommenden Woche in Antholz/Italien in das deutsche Weltcupteam zurückzukehren und doch noch das Ticket für die WM im finnischen Kontiolahti (5. bis 15. März) zu lösen. Über eine Nominierung für den Weltcup soll Anfang der Woche entschieden werden, bestätigte Bundestrainer Gerald Hönig in Ruhpolding.

Auf dem Weg zurück sollte man bei Gössner aber nichts überstürzen, sagte Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner. "Es wäre für alle gut, wenn sie die Lockerheit wieder bekommt. Vielleicht bringt sie es zurück in den Weltcup, ich würde ihr das sehr wünschen", sagte Gössners ehemalige Zimmerkollegin. Geschenke sollte man jedoch nicht machen, auch eine WM-Wildcard hält Neuner für keine gute Idee. "Der Miri tut man keinen Gefallen, wenn man ihr alles nur schenkt. Sie sollte sich das erarbeiten, das ist auch besser für das Selbstbewusstsein", sagte die 27-Jährige.

Gössner soll ihre Form wiederfinden

Die dreimalige Weltcupsiegerin Gössner wurde Anfang Januar vor den beiden Heim-Weltcups in Oberhof und Ruhpolding aus der ersten Mannschaft genommen, damit sie fernab der Öffentlichkeit an ihrer Form arbeiten kann. Sie hatte sich im Frühjahr 2013 bei einem schweren Fahrradunfall mehrere Rückenwirbel gebrochen und musste anschließend auf Olympia in Sotschi verzichten.

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