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Biathlon: Schempp und Peiffer laufen in Ruhpolding aufs Podest

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Deutsche bärenstark  

Schempp und Peiffer laufen in Ruhpolding aufs Podest

17.01.2015, 15:56 Uhr | sid

Biathlon: Schempp und Peiffer laufen in Ruhpolding aufs Podest. Simon Schempp war im Sprint von Ruhpolding bester Deutscher. (Quelle: dpa)

Biathlet Simon Schempp. (Quelle: dpa)

Simon Schempp und Arnd Peiffer haben den deutschen Biathleten zum zweiten Mal in diesem Winter eine doppelte Podestplatzierung beschert. Beim Heim-Weltcup in Ruhpolding landete Schempp im Sprint über 10 Kilometer auf dem zweiten Platz. Er musste sich lediglich dem ebenfalls fehlerfreien Norweger Johannes Thingnes Bö mit 24,5 Sekunden Rückstand geschlagen geben. Starker Dritter wurde Ex-Weltmeister Peiffer (1 Fehler/+57,9).

"Ich habe heute einen super Tag erwischt und bin gut über die Strecke gekommen. Mit so einem Mannschaftsergebnis ist das der Wahnsinn", sagte Schempp in der ARD. Peiffer ergänzte: "Ich habe mich riesig gefreut, dass es so geklappt hat. Es hat alles geklappt, so ein Ergebnis gibt es nicht alle Tage. Das ist eine tolle Sache für das ganze Team."

Während Schempp auf seiner Heimstrecke den dritten Weltcupsieg seiner Karriere nur knapp verpasste und es bereits zum dritten Mal in diesem Winter auf den zweiten Rang schaffte, knackte Peiffer endlich die Norm für die WM im finnischen Kontiolahti (5. bis 15. März). Der 27-Jährige hatte in den vergangenen Wochen nur selten seine Leistung abrufen können, vor 14.000 begeisterten Zuschauern in der Chiemgau Arena platzte nun der Knoten.

Doll mit starkem sechsten Platz

Nach den Plätzen zwei und drei für Schempp und Andreas Birnbacher im Sprint von Hochfilzen standen bereits zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Deutsche auf dem Treppchen. Das beste deutsche Mannschaftsergebnis der Saison machten Benedikt Doll (1 Fehler) auf Rang sechs und Daniel Böhm auf Platz neun komplett. Erik Lesser (1 Fehler) landete auf Position 25. Einzig Andreas Birnbacher musste auf seiner Heimstrecke gleich fünf Strafrunden drehen und kam als 68. ins Ziel.

Zum Abschluss des Weltcups im Chiemgau stehen die Massenstartrennen auf dem Programm. In der kommenden Woche zieht der Tross der Skijäger weiter ins italienische Antholz.

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