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Biathlon: Biathleten bekommen ihr WM-Gold - Ort falsch graviert

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Biathleten bekommen ihr WM-Gold - Ort falsch graviert

14.03.2015, 21:23 Uhr | dpa

Biathlon: Biathleten bekommen ihr WM-Gold - Ort falsch graviert. Der WM-Ort auf den Goldmedaillen der deutschen Biathleten wurde falsch graviert.

Der WM-Ort auf den Goldmedaillen der deutschen Biathleten wurde falsch graviert. Foto: Ralf Hirschberger. (Quelle: dpa)

Kontiolahti (dpa) - Überschwänglich haben die deutschen Biathleten ihr doppeltes WM-Staffelgold gefeiert.

Bei der Siegerehrung auf dem Marktplatz in Joensuu jubelten rund 2000 Fans Franziska Hildebrand, Franziska Preuß, Vanessa Hinz und Laura Dahlmeier sowie Erik Lesser, Daniel Böhm, Arnd Peiffer und Simon Schempp zu. "Wir genießen den Moment", sagte Damen-Bundestrainer Gerald Hönig überglücklich, als die von ihm betreuten Sportlerinnen ihre Goldmedaillen bekamen.

Diese waren aber mit einem kleinen Makel behaftet. "Kontiolahti ist falsch geschrieben, das ist voll peinlich", sagte Dahlmeier und deutete lachend auf ihre Plakette: Statt Kontiolahti war Kontiolathi eingraviert. Nach ihrer Siegerehrung machten die Damen erst lustige Selfies mit ihren Medaillen, ehe sie sich Zeit nahmen und auch mit Fans für Fotos posierten.

Die Herren schauten zunächst ihren Teamkolleginnen bei deren Medaillenvergabe zu und sangen die Hymne lauthals mit, ehe sie selbst dran waren. Bundestrainer Mark Kirchner und sein Disziplintrainer Andi Stitzl genossen wie das gesamte deutsche Team den Augenblick Arm in Arm und mit einer Deutschland-Fahne um ihre Schultern.

"Was soll man denn in diesem Moment von sich geben. Man genießt einfach den Erfolg", sagte Kirchner, während Teamkollege Benedikt Doll mit der Kamera die Momente festhielt. Im Anschluss stürmte das gesamte deutsche Team auf die Bühne und sang: "Die Nummer eins der Welt sind wir. So sehen Sieger aus."

Nachdem sich die Damen am Freitag überraschend den ersten Staffel-Titel seit 2012 holten, legten die Olympia-Zweiten Lesser, Böhm, Peiffer und Schempp am Samstag nach. Dank einer phänomenalen Teamleistung setzten sie sich vor Norwegen und Frankreich durch. Es war das erste Männer-Staffel-Gold seit elf Jahren. Zudem konnten erstmals seit 1997 in Osrblie beide deutschen Staffeln Gold gewinnen. "Das ist schon etwas ganz Besonderes. Wir konnten erst den Mädels zuschauen und dann selber oben stehen. Das ist schon cool", sagte Peiffer.

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