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Biathlon-Weltcup-Finale der Damen: Laura Dahlmeier schnappt sich Rang zwei

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Biathlon-Weltcup-Finale der Damen  

Dahlmeier landet in Chanty-Mansijsk auf Rang zwei

20.03.2015, 15:40 Uhr | sid, dpa

Biathlon-Weltcup-Finale der Damen: Laura Dahlmeier schnappt sich Rang zwei. Deutschlands Biathletin Laura Dahlmeier wird Zweite in Chanty-Mansijsk. (Quelle: imago/GEPA Pictures)

Deutschlands Biathletin Laura Dahlmeier wird Zweite in Chanty-Mansijsk. (Quelle: GEPA Pictures/imago)

Biathletin Laura Dahlmeier hat auch im letzten Sprintrennen der Saison ihre glänzende Form unter Beweis gestellt und den nächsten Podestplatz verbucht. Beim Weltcup im russischen Chanty-Mansijsk stürmte die 22-Jährige trotz einer Strafrunde auf den zweiten Platz. Besser war nur die Finnin Kaisa Mäkäräinen (eine Strafrunde), die 14,2 Sekunden vor Dahlmeier lag. Rang drei ging an die Weißrussin Darja Domratschewa (2/+15,5).

"Das Stockerl war mein Ziel. Natürlich wollte ich die Null schießen, aber ein zweiter Platz ist für mich immer noch etwas ganz Besonderes", sagte Dahlmeier ins ARD-Mikrofon. Eine Strafrunde musste sie im Rennen über 7,5 Kilometer drehen, dank des "super Materials" und der "tollen Arbeit der Techniker" war das aber kein Problem.

Dahlmeier überzeugt in der Loipe

Überhaupt legte Dahlmeier den Grundstein für das gute Resultat mal wieder in der Loipe. Dort lieferte sie die drittbeste Laufzeit ab - nur Mäkäräinen und Domratschewa waren noch schneller. Die Weißrussin büßte damit Boden in der Weltcup-Gesamtwertung ein. Vor den letzten beiden Rennen hat die dreifache Olympiasiegerin von Sotschi nur noch neun Punkte Vorsprung vor Mäkäräinen.

Dahlmeier, die bei der WM in Kontiolahti Einzel-Silber und Staffel-Gold gewonnen hatte, setzte in Sibirien völlig unbekümmert ihre beeindruckende Serie fort. Bereits zum neunten Mal in Folge stürmte die Deutsche in die Top Ten, zum fünften Mal grüßte sie dabei vom Podest. "So etwas ist nur mit einer guten Mannschaftsleistung möglich. Es passt bei uns einfach und ich hoffe, dass ich noch genügend Power für die Verfolgung in den Beinen habe", sagte Dahlmeier.

Preuß und Kummer ebenfalls in den Top Ten

Starke Leistungen boten auch Franziska Preuß und die fehlerfreie Luise Kummer, die sich mit den Plätzen sechs und acht gute Ausgangslagen für die Verfolgung am morgigen Samstag erarbeiteten. Vanessa Hinz belegte den 16. Platz, Franziska Hildebrand Rang 22.

"Ich bin zufrieden mit dem Rennen", sagte Preuß, die wie Dahlmeier Teil der Gold-Staffel war, kurz und knapp. Kummer richtete den Blick derweil schnell nach vorne: "Die Verfolgung liegt mir eigentlich, dort werde ich angreifen."

Gössner abgeschlagen auf Platz 42

Ihre Chancen auf eine gute Platzierung verballerte auch Miriam Gössner mal wieder am Schießstand - nach fünf Fehlern stand Platz 42 zu Buche. Nur ein Platz dahinter stand am Ende Karolin Horchler. Annika Knoll erreichte als 58. das Ziel.

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