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Biathlon in Hochfilzen: Simon Schempp im Sprint nicht zu schlagen

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Wiedergutmachung gelingt  

Simon Schempp im Sprint nicht zu schlagen

11.12.2015, 17:39 Uhr | sid

Biathlon in Hochfilzen: Simon Schempp im Sprint nicht zu schlagen. In Jubellaune: Biathlet Simon Schempp gewann den Sprint in Hochfilzen. (Quelle: dpa)

In Jubellaune: Biathlet Simon Schempp gewann den Sprint in Hochfilzen. (Quelle: dpa)

Nach dem verkorksten Wochenende zuletzt in Östersund hat sich Simon Schempp eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Staffel-Weltmeister gewann im österreichischen Hochfilzen den sechsten Weltcup seiner Karriere und sorgte für den zweiten deutschen Sprint-Triumph innerhalb von nur drei Stunden.

Der 27 Jahre alte Biathlet setzte sich im Sprint über zehn Kilometer nach einem makellosen Auftritt ohne Schießfehler vor Gesamtweltcupsieger Martin Fourcade (Frankreich/1 Fehler/+9,9 Sekunden) und Tarjei Bö (Norwegen/0/+18,9) durch.

"Ich bin sehr, sehr glücklich mit meinem Rennen. Ich habe mich einfach gut gefühlt und habe einen guten Tag erwischt. Es war nicht einfach, aber der Ausgang ist super", sagte Schempp in der ARD.

Deutsche Frauen als Vorbild

Schempp machte damit einen traumhaften Tag für den Deutschen Skiverband (DSV) im Pillerseetal perfekt. Zuvor hatten Franziska Hildebrand, Maren Hammerschmidt und Miriam Gössner im Sprint der Frauen den ersten Dreifachsieg seit fast fünf Jahren gefeiert.

Zum ersten Mal seit dem 18. Januar 2014 konnten die Skijäger zudem an einem Tag über Siege bei Frauen und Männern jubeln. "Die Frauen waren natürlich ein Vorbild. Aber es ist nicht einfach, so einen Dreifachsieg nachzumachen", sagte Schempp.

Doll in den Top Ten

Der Gesamtweltcup-Vierte der Vorsaison meldete sich nach dem Debakel von Schweden eindrucksvoll zurück und betrieb erfolgreich Wiedergutmachung. Zum Saison-Auftakt in Östersund hatte er am vergangenen Wochenende nach acht Schießfehlern und dem 77. Platz im Sprint sogar das Verfolgungsrennen verpasst und war am Sonntag zum Zuschauen verdammt gewesen.

Dadurch vergab er die Chance, früh im WM-Winter ins Gelbe Trikot des Gesamtführenden zu schlüpfen, nachdem er im ersten Einzel Rang zwei belegt hatte. Zweitbester Deutscher in Hochfilzen wurde Benedikt Doll (1 Fehler) auf Rang acht. Routinier Andreas Birnbacher (1) musste sich mit Rang 21 zufrieden geben, Doppel-Weltmeister Erik Lesser (2) kam mit großem Rückstand nicht über Platz 43 hinaus.

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