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Biathlon Ruhpolding: Laura Dahlmeier will es wieder wissen

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Biathlon in Ruhpolding  

Dahlmeier will es wissen - "Bin kein anderer Mensch"

13.01.2016, 15:14 Uhr | dpa

Biathlon Ruhpolding: Laura Dahlmeier will es wieder wissen. Laura Dahlmeier gehört über die 15 Kilometer zu den Top-Favoritinnen.

Laura Dahlmeier gehört über die 15 Kilometer zu den Top-Favoritinnen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand. (Quelle: dpa)

Ruhpolding (dpa) - Ausschlafen, Kaffeetrinken, Massage und ein Sauna-Besuch: Laura Dahlmeier hat sich nach ihren beiden Siegen beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding erst einmal eine wohlverdiente Auszeit gegönnt.

"Es war ganz entspannt", berichtete die 22-Jährige über den Tag danach. Vor dem Einzelrennen am Donnerstag hat die Partenkirchnerin wieder in den Wettkampf-Modus geschaltet. "Natürlich ist es schwer, da wieder anzuknüpfen. Aber es ist mein Anspruch, wieder ganz oben zu stehen."

Genau wie ihre Teamkollegin Franziska Hildebrand, die andere Ruhpolding-Siegerin, gehört Laura Dahlmeier im schiesslastigen Klassiker über die 15 Kilometer zu den Top-Favoritinnen. "Das ist das längste Rennen, vielleicht sogar das Härteste. Ich freu mich einfach drauf", sagt sie. "Der Anspruch ist, immer Null zu schießen und beim Laufen alles rauszuholen."

Vieles ist auf die passionierte Bergsteigerin Dahlmeier eingeprasselt nach ihren beiden großen Biathlon-Siegen. "Wenn man erfolgreich ist, dann schreiben einem ganz, ganz viele Menschen. Jeder will Anteil haben. Ich versuche das aber gar nicht so an mich rankommen zu lassen."

Die junge Skijägerin will sich vom Rummel nicht aus der Bahn werfen lassen. "Ich bin immer noch die Gleiche. Ganz normal Laura Dahlmeier, ich bin auch kein anderer Mensch. Egal ob ich Erste geworden bin oder Letzte. Ich versuche mich auf mich zu konzentrieren." Ihre erstaunliche Ruhe gilt als Erfolgsrezept. Damen-Bundestrainer Gerald Hönig legte sich nach dem Ruhpolding-Double fest: "Das ist der Beginn einer großen Karriere."

Eine der besten Schützinnen im Weltcup stört auch nicht, dass sie nun mit Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner verglichen wird. "Auf der einen Seite ist es eine Ehre, aber ich würde mich nicht auf eine Ebene mit ihr heben." Doch ohne Neuner gäbe es die Biathletin Dahlmeier vielleicht gar nicht. Spätestens als die Wallgauerin vor knapp zehn Jahren von Sieg zu Sieg stürmte, war es um die damals Zwölfjährige, die auch als Alpin-Talent galt, geschehen. "Ich habe das vor dem Fernseher verfolgt und gedacht, dass ich irgendwann auch mal so werden will."

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