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Arnd Peiffer hatte bei Sturz Glück im Unglück

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"Schläft sich Brummschädel weg"  

Nach Sturz: Peiffer hat Krankenhaus verlassen

13.02.2016, 09:04 Uhr | dpa

Arnd Peiffer hatte bei Sturz Glück im Unglück. Arnd Peiffer kurz vor seinem Sturz in Presque Isle. (Quelle: dpa)

Arnd Peiffer kurz vor seinem Sturz in Presque Isle. (Quelle: dpa)

Nach seinem schweren Sturz beim Biathlon-Weltcup in Presque Isle ist Arnd Peiffer wieder auf dem Weg der Besserung. Der Biathlet durfte das Krankenhaus nach mehreren Stunden Beobachtung wieder verlassen. Der Staffel-Weltmeister erholt sich nun im Mannschaftshotel von dem Schock.

Sein Oberhofer WG-Kumpel Daniel Böhm schrieb bei Facebook: "Ich kann euch beruhigen, Arnd ist mittlerweile im Hotel und schläft sich den Brummschädel weg."

Glück im Unglück

Peiffer hatte Glück im Unglück. Er kam bei dem dramatischen Sturz, der das Schlimmste befürchten ließ, mit einer mittelschweren Gehirnerschütterung, Prellungen im Brustbereich und Schürfwunden im Gesicht noch halbwegs glimpflich davon. 

"Stand heute gehen wir davon aus, dass er am Montag mit der Mannschaft nach Hause fliegen kann", teilte Mannschaftsarzt Klaus Marquardt in einer Pressemitteilung des Deutschen Skiverbandes mit. "Die medizinische Versorgung vor Ort war erstklassig. Arnd braucht jetzt ein paar Tage Ruhe."

WM-Start noch unklar

Peiffer war bei der Weltcup-Verfolgung von Presque Isle/USA in der Schlussrunde in einer Abfahrt auf einer Eisplatte ausgerutscht und kopfüber gegen einen Baum geprallt. Ob sein WM-Start in drei Wochen in Oslo in Gefahr ist, ist derzeit noch unklar.

Marquardt sagte, dass Peiffer den Sturz den Umständen entsprechend gut verdaut habe. Langwierige Folgen seien "in aller Regel ausgeschlossen. Kurzfristig war ihm der Vormittag entfallen, die Informationen sind aber jetzt wieder da. Deshalb gehe ich nicht von einer langfristigen Schädigung aus und denke, das wird er alles gut verdauen", sagte Marquardt der ARD. Sein Teamkollege Erik Lesser schrieb auf Facebook: "Gute Besserung an Arnd Peiffer. Aber wie ich in ihn kenne, haut ihn das nicht um."

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