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Küken Geisenberger düpiert die routinierte Konkurrenz

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Rodeln  

Küken Geisenberger düpiert die routinierte Konkurrenz

12.02.2010, 23:03 Uhr | dpa

Natalie Geisenberger (Foto: imago)Natalie Geisenberger (Foto: imago) Junioren-Weltmeisterin Natalie Geisenberger hat in Oberhof erstmals den Titel in der Frauen-Konkurrenz bei den deutschen Meisterschaften im Rennrodeln gewonnen. Bei den Männern behaupteten sich die Weltmeister David Möller sowie Patric Leitner und Alexander Resch im Doppelsitzer. Dabei fuhren alle neuen Meister trotz Nebelregens im ersten der beiden Wertungsläufe neue Bahnrekorde. "Auch das belegt das gute Niveau der Meisterschaften. Ich denke nicht, dass beispielsweise die Russen oder Italiener schon weiter sind als wir", schätzte Verbandstrainer Thomas Schwab ein.

Junge Dame liebt den Kavaliersstart


Geisenberger profitierte von ihrem explosiven Start. "Das liegt mir, ist ein Gefühl wie Autostart mit quietschenden Reifen", sagte die 19-Jährige, die bereits im Training mit Bestzeiten geglänzt hatte. Mit dem zweiten Platz auf ihrer Hausbahn war Weltcup-Gesamtsiegerin Silke Kraushaar-Pielach nicht unzufrieden. "Ich bin heute erstmals ohne Schiene am Fuß gefahren, konnte besser mit den Füßen lenken. Es wird von Woche zu Woche besser", bemerkte die 37-Jährige zu Beginn ihrer letzten Saison im Leistungssport. Mitte September hatte sie sich beim Fußballspielen einen doppelten Bänderriss im rechten Fuß zugezogen.

Wechselnde Bedingungen


David Möller haderte im zweiten Lauf etwas mit der weicher werdenden Bahn. Da war er - mit minimalem Rückstand - nur Drittschnellster hinter dem Meisterschafts-Dritten Felix Loch und dem zweitplatzierten Jan Eichhorn. "Jetzt trainieren wir noch vier Tage in Oberhof auf der WM-Bahn des kommenden Winters und fliegen dann zum Trainingslager nach Lake Placid, wo 2009 die Weltmeisterschaften stattfinden und die neue Weltcup-Saison beginnt", erzählte Möller, der in Oberhof wie bei der WM Gold holen will.

Nominierungen


Leitner und Resch fuhren zwei Mal Bestzeit vor André Florschütz und Torsten Wustlich. Jeweils Drittschnellste war das Nachwuchs-Doppel Tobias Wendl und Tobias Arlt und sicherte sich damit hinter den Routiniers den dritten Startplatz für den Weltcup-Auftakt. Neben den Medaillengewinnern nominierte der Verbandstrainer bei den Damen noch Anke Wischnewski sowie bei den Männern Andi Langenhan und Johannes Ludwig für den Saisonauftakt in Lake Placid und Calgary.

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