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Skeleton  

Huber verteidigt ihren EM-Titel

18.01.2008, 12:44 Uhr | sid, dpa

Anja Huber holt EM-Gold (Foto: imago)Anja Huber holt EM-Gold (Foto: imago) Anja Huber aus Berchtesgaden hat in Cesana ihren Europameistertitel im Skeleton verteidigt. Die 24-Jährige katapultierte sich im Weltcup mit einem starken zweiten Lauf noch vom sechsten auf den zweiten Rang hinter der siegreichen Katie Uhländer und holte sich als beste Europäerin den EM-Sieg. Um 3/100 Sekunden verpasste sie ihren ersten Weltcupsieg in diesem Winter knapp. Kerstin Jürgens von der RSG Hochsauerland, die die letzten drei Weltcups auf dieser Bahn gewann, landete als Weltcup-Vierte in der EM-Wertung auf Rang drei hinter der überraschend starken Russin Swetlana Trunowa. Die Oberhoferin Marion Trott wurde als Gesamt-17. EM-Neunte.

Der Turbo bringt den Sieg

"Zum Glück konnte ich noch einmal den Turbo reinhauen. Da ist mir wirklich ein super zweiter Lauf geglückt. Ich bin froh, dass ich meinen Titel verteidigen konnte, vielleicht klappt ja es in den nächsten Weltcups auch noch mit einem Sieg", sagte Huber, die bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin auf der Bahn in Cesana noch schwer gestürzt war.

Haupt gewinnt Silber

Bei den Männern meldete sich Sebastian Haupt von der RSG Hochsauerland eindrucksvoll zurück. Der Bahnrekordhalter von Cesana, der für die ersten Weltcups in Übersee nicht qualifiziert war, holte sich EM-Silber. Bei der parallel zum fünften Weltcup ausgetragenen Kontinentalmeisterschaft musste sich der deutsche Meister in 1:55,93 Minuten als Weltcup-Vierter nur dem Briten Kristan Bromley um 65/100 Sekunden geschlagen geben. Den Weltcupsieg sicherte sich der Amerikaner Zach Lund. Florian Grassl aus Königssee wurde in der EM- Wertung Sechster, Frank Rommel aus Zella-Mehlis belegte Rang acht.

Zufrieden mit der Medaille

"Ich habe den zweiten Lauf ein bisschen versemmelt. Ich hätte auch im Weltcup gerne einen Podiumsplatz gehabt. Aber ich bin natürlich mit der Medaille sehr zufrieden", sagte Haupt, der tags zuvor bei seinem ersten Weltcup-Start der Saison als Vierter das Podest noch knapp verpasst hatte.

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