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Lange gewinnt in St. Moritz

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Bob - Weltcup  

Lange gewinnt in St. Moritz

12.02.2010, 23:04 Uhr | dpa

Der Zweierbob von André Lange (Foto: imago)Der Zweierbob von André Lange (Foto: imago) André Lange kann noch gewinnen. Knapp zwei Monate nach seinem bislang einzigen Saisonsieg beim Weltcup-Auftakt in Calgary raste der Doppel-Olympiasieger von Turin in St. Moritz in der Schweiz wieder auf das oberste Treppchen und meldete sich drei Wochen vor der Heim-WM in Altenberg eindrucksvoll zurück. Auf der Natureisbahn in St. Moritz, wo Lange vor einem Jahr Weltmeister geworden war, distanzierte er mit Anschieber Martin Putze die Konkurrenz deutlich und gewann vor dem Schweizer Ivo Rüegg und Pierre Lüders aus Kanada. Damit baute Lange seine Führung im Gesamtweltcup weiter aus.

Weltcup Ergebnisse Bob Herren

Kiriasis erneut auf dem Treppchen

Auch Sandra Kiriasis vergrößerte mit ihrem vierten Saisonsieg ihren Vorsprung auf die Verfolgerinnen im Kampf um den Gesamtweltcup. Die Winterbergerin verwies mit Anschieberin Romy Logsch ihre Teamkollegin Cathleen Martini/Janine Tischer sowie Helen Upperton/Heather Moyse aus Kanada auf die Plätze. Das Oberhofer Duo Claudia Schramm/Nicole Herschmann landete auf Rang zehn. Damit stand Olympiasiegerin Kiriasis, die vor einer Woche auch die Europameisterschaft gewann, in allen bisherigen sechs Saisonrennen auf dem Treppchen.

Lob für den Ersatzmann

"Im zweiten Lauf haben wir uns noch mal gesteigert", sagte Lange, nachdem er auch im entscheidenden Durchgang mit der Bestzeit die Vorgaben der Konkurrenz getoppt hatte. Besonders die Startzeiten des Duos ließen aufhorchen. Denn erneut verzichtete Lange auf seinen Stammbremser Kevin Kuske. Doch Putze stand der Nummer eins unter den deutschen Anschiebern in nichts nach. "Er hat seine sehr gute Form erneut bestätigt", lobte Cheftrainer Raimund Bethge den "Ersatz".

Höpfner auf Rang vier

Insgesamt war der "Goldschmied" sehr zufrieden. "Alle drei Schlitten haben eine sehr gute Leistung gebracht. Das war angesichts der ständigen Startnummernlotterie in St. Moritz so nicht zu erwarten. Es wurde kein Schaden angerichtet und wir haben der Konkurrenz gezeigt, dass wir es noch können", sagte Bethge. Während Matthias Höpfner den Vorteil der Startnummer 17 - in St. Moritz wird die Bahn mit zunehmender Sonnenhöhe immer schneller - souverän nutzte und Platz vier belegte, wurde Thomas Florschütz ein Opfer der Nummer zwei. Mehr als Rang elf nach dem ersten Durchgang war nicht möglich, am Ende fuhr Florschütz auf Rang sieben.

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