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Friesinger läuft zum 52. Weltcupsieg

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Eisschnelllauf  

Friesinger läuft zum 52. Weltcupsieg

10.02.2010, 04:35 Uhr | dpa

Anni Friesinger (Foto: Reuters)Anni Friesinger (Foto: Reuters) Anni Friesinger hat ihren 52. Sieg im Weltcup der Eisschnellläufer erkämpft. In Hamar stellte die Team-Olympiasiegerin über 1000 Meter in 1:14,81 Minuten einen Rekord für Flachlandbahnen auf. Die Kanadierin Christine Nesbitt folgte mit 1:15,84 über eine Sekunde hinter der Inzellerin auf Platz zwei, Weltmeisterin Ireen Wüst (Niederlande) musste mit Platz drei zufrieden sein.

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Spitzenposition ausgebaut

Friesinger baute ihre Spitzenposition im Gesamt-Weltcup nach sieben von zehn Rennen mit 660 Punkten vor der Italienerin Chiara Simionato (440) weiter aus und strebt ihrem zweiten Gesamterfolg auf dieser Distanz nach 2006 entgegen.

Eine Klasse für sich

"Das war ganz wichtig für mein Selbstbewusstsein, dass ich hier eine solche Zeit gelaufen bin und diesen sensationellen Vorsprung hatte", meinte Anni Friesinger nach ihrem fünften Saison-Sieg über 1000 Meter erleichtert. "Sie war heute wieder eine Klasse für sich", meinte Teamchef Helge Jasch begeistert.

Wotherspoon siegreich

Jeremy Wotherspoon hat dagegen die 1000 m gewonnen und bereits seinen dritten Einzel-Erfolg gefeiert. Der Kanadier siegte in 1:08, 59 Minuten vor dem Südkoreaner Joon Mun (1:08,69) und dem Finnen Mika Poutala (1:08,92). Zuvor hatte Wotherspoon bereits zweimal über 500 m triumphiert. Der Berliner Samuel Schwarz kam als bester Deutscher in 1:10, 18 Minuten auf den elften Rang, Stefan Heythausen (Grefrath/1:11, 11) lief auf Rang 15. Im Gesamtweltcup blieb der US-Amerikaner Shani Davies mit 490 Punkten vor Denny Morrison (Kanada/456 Punkte) und Jan Bos (Niederlande/365) in Front.

Morrion wahrt 14.000-Dollar-Chance

Der Kanadier Denny Morrison hat am Sonntag beim Eisschnelllauf-Weltcup im norwegischen Hamar die 1000 Meter gewonnen und seine Chance auf den Gewinn des mit 14.000 Dollar dotierten Gesamt-Weltcups auf dieser Distanz gewahrt. Er siegte in 1:08,56 Minuten hauchdünn vor 1500-m-Sieger Simon Kuipers (1:08,58) und 500-m-Gewinner Jeremy Wotherspoon (Kanada/1:08,59).

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