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Sachenbacher auf Platz vier - Männer enttäuschen

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Langlauf  

Sachenbacher auf Platz vier - Männer enttäuschen

10.02.2010, 00:43 Uhr | dpa

Evi Sachenbacher-Stehle (Foto: imago)Evi Sachenbacher-Stehle (Foto: imago) Evi Sachenbacher-Stehle hat beim Skilanglauf- Weltcup im tschechischen Liberec einen Podestplatz nur um 0,4 Sekunden verpasst. Die 27-Jährige aus Reit im Winkl lief beim wegen Schneemangels auf 7,6 Kilometer verkürzten Freistil-Rennen auf Rang vier und musste Tour-de-Ski-Siegerin Charlotte Kalla aus Schweden hauchdünn den Vortritt lassen. Den Sieg sicherte sich die Norwegerin Astrid Jacobsen vor Justyna Kowalczyk aus Polen. Die Oberwiesenthalerin Claudia Nystad belegte Rang zehn, Katrin Zeller aus Oberstdorf wurde 20. Steffi Böhler aus Ibach kam als 22. ins Ziel.

Weltcup Ergebnisse Langlauf Herren
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Sommerfeldt als bester Deutscher auf Platz 12

René Sommerfeldt (Foto: imago)René Sommerfeldt (Foto: imago) Die deutschen Männer hatten zuvor ein Debakel erlebt. Erstmals in dieser Saison konnte sich beim Überraschungssieg des Franzosen Jean Marc Gaillard kein DSV-Läufer unter den besten Zehn platzieren. Als Bester kam René Sommerfeldt auf Platz 12 und konnte sich dennoch als heimlicher Sieger freuen. Da sein schärfster Kontrahent um Platz zwei im Gesamtweltcup, Tor Arne Hetland (Norwegen), nicht am Start war, baute Sommerfeldt seinen Vorsprung weiter aus. In die Entscheidung um den Gesamtsieg kann der Sachse aber kaum noch eingreifen, da Spitzenreiter Lukas Bauer (Tschechien) als Tageszweiter erneut punktete und nun 353 Zähler Vorsprung hat.

Behle: Die Spritzigkeit fehlt

"Am Anfang lief es richtig gut, ich war um Platz sechs. Aber dann haben die Ski nachgelassen", erzählte Sommerfeldt. Bundestrainer Jochen Behle wollte das schlechte Ergebnis - Tobias Angerer wurde als zweitbester Deutscher 30. - nicht schönreden. "Die Bedingungen waren für alle gleich. Wir sind sicher momentan muskulär an der Grenze, haben viel trainiert. Das macht sich in der Spritzigkeit bemerkbar", sagte Behle. Von einem WM-Test wollte aber keiner sprechen: "Da haben die Tschechen im kommenden Jahr noch sehr viel zu tun. Das war nicht weltcupwürdig", sagte Axel Teichmann.

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