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Skilanglauf  

Sommerfeldt verpasst Podium knapp

10.02.2010, 00:41 Uhr | dpa, sid

Rene Sommerfeldt (Foto: imago) Rene Sommerfeldt (Foto: imago) Auch in die deutsche Dominanz Doppelverfolgung ist Lukas Bauer erfolgreich eingedrungen. Beim Langlauf-Weltcup im schwedischen Falun machte der Tscheche am Samstag sein nächstes Meisterstück, gewann und greift nun schon mit beiden Händen nach der Großen Kristallkugel. Sieben Rennen vor dem Saisonende hat der Tour-de-Ski-Gewinner 408 Punkte Vorsprung auf den Oberwiesenthaler René Sommerfeldt, der in Falun mit einer starken Leistung Platz fünf erreichte und damit seinen zweiten Rang im Gesamtklassement festigte.

Weltcup Ergebnisse Langlauf Herren
Weltcup Ergebnisse Langlauf Damen

Sommerfeldt ist "einigermaßen zufrieden"

Bei der deutschen Lieblingsdisziplin Doppelverfolgung hatte sich Bundestrainer Jochen Behle etwas mehr ausgerechnet. Sommerfeldt bestimmte das Rennen in beiden Stilarten mit und hatte sich einen Platz auf dem Treppchen verdient. Doch als beim vierten Passieren des äußerst schweren Moerderbakken der Schwede Anders Södergren das Tempo verschärfte, hatte Sommerfeldt nichts entgegenzusetzen. "Ich bin einigermaßen zufrieden, doch einen Platz auf dem Podest hatte ich mir schon gewünscht. Ich habe mich gut gefühlt und hatte Topmaterial", sagte der Sachse, der vor allem auf dem klassischen Abschnitt viel Führungsarbeit leistete. "Das habe ich bewusst gemacht, weil ich so das Tempo bestimmen konnte und mich nicht in der Verfolgungsarbeit verausgaben musste", sagte Sommerfeldt.

Keine große Hilfe aus dem Team

Von seinen Teamkollegen erhielt er nur bedingt Hilfe. Auf dem klassischen Abschnitt war Jens Filbrich, der am Ende 30. wurde, an seiner Seite. Die 15 km im freien Stil konnte nur noch Tobias Angerer, am Ende 16., mithalten. Weltmeister Axel Teichmann wurde von Behle aus dem Rennen genommen, um ihn für die Staffel am Sonntag zu schonen.

Am Moerderbakken fallen die DSV-Frauen zurück

Claudia Nystad (Foto: dpa)Claudia Nystad (Foto: dpa) Die deutschen Langlauf-Frauen haben in Falun enttäuscht. Als beste DSV-Starterin belegte Claudia Nystad in der 15-km-Doppelverfolgung mit je 7,5 km in der klassischen und freien Technik nach Zielfotoentscheid Rang 13 direkt vor Evi Sachenbacher-Stehle. Im Ziel hatte das deutsche Duo 43,5 beziehungsweise 44,2 Sekunden Rückstand auf die Norwegerin Astrid Jacobsen. Die 20 Jahre alte Sprint-Weltmeisterin feierte überraschend ihren dritten Weltcup-Erfolg vor ihrer Team-Kollegin Marit Björgen und der Finnin Aino Kaisa Saarinen. Die Weltcup-Führung verteidigte die Finnin Virpi Kuitunen.

Bundestrainer Behle moniert den Einbruch

Auf dem klassischen Abschnitt konnten sich die deutschen Frauen, die mit großen Erwartungen in das schwere Rennen gegangen waren, noch mithalten. Beim Skiwechsel war Nystad Achte, hatte sieben Sekunden Rückstand zur Spitze. Doch dann kam der Einbruch. Besonders der schwere Moerderbakken erwies sich als Scharfrichter. "Da sind unsere Frauen leider nicht mitgekommen", meinte Bundestrainer Jochen Behle und kritisierte den verhaltenen Beginn seiner Starterinnen. "Aggressiv laufen wollen und es dann auch tun, sich wirklich zu überwinden, sind zwei verschiedene Dinge", sagte Behle.

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