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Wolf legt zwei furiose Läufe hin

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Eisschnelllauf  

Wolf legt zwei furiose Läufe hin

10.02.2010, 04:35 Uhr | dpa

Gold für Jenny Wolf (Foto: dpa) Gold für Jenny Wolf (Foto: dpa) Jenny Wolf hat eine großartige Saison mit dem Gewinn ihres zweiten Weltmeistertitels über 500 Meter gekrönt. Nach 15 Weltcupsiegen, zwei Gesamt-Weltcups und dem Titel bei der WM im Sprint-Vierkampf setzte sich die große Favoritin mit zwei furiosen Läufen auch bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Nagano durch. Im Teamwettbewerb gleich die nächste Medaille für Deutschland: Ohne 1500-Meter-Weltmeisterin Anni Friesinger hat das deutsche Damen-Team die Bronzemedaille in der Mannschafts-Verfolgung gewonnen. Die Olympiasiegerinnen Claudia Pechstein, Lucille Opitz und Daniela Anschütz-Thoms mussten in 3:07,55 Minuten nur den Favoritenteams aus den Niederlanden (3:02,18) und Kanada (3:02,86) den Vortritt lassen.

Erste Medaille mit 33 Anschütz-Thoms holt WM-Bronze
Goldener Auftakt Friesinger mit Bahnrekord zum 14. Titel

Nebenbei zwei Bahnrekorde aufgestellt

In 37,88 und 37,74 Sekunden stellte die 29-jährige Berlinerin zwei Bahnrekorde auf und ließ auch der großen Konkurrentin Wang Beixing im direkten Duell nicht die Spur einer Chance. Mit der Gesamtpunktzahl 75,62 verbuchte sie einen Riesen-Vorsprung von 0,66 Zählern auf Wang (76,28) sowie die Niederländerin Annette Gerritsen (77,20), die dritte wurde. Judith Hesse wurde Elfte, Heike Hartmann kam auf Rang 18.

Wolf: "Es ist wie ein Traum"

"Es ist wie ein Traum. Meine bisherigen zwei Titel waren große Überraschungen, jetzt habe ich auch als Favoritin gewonnen. Das kann ich jetzt viel besser genießen", meinte die Literaturstudentin. In der Woche vor den WM-Rennen habe sie sich noch unheimlich müde gefühlt, bekannte sie. "Doch beim Abschluss-Training lief es super. Und als dann der erste Lauf so perfekt lief, konnte ja kaum noch etwas schief gehen", meinte sie.

Olympiasieger Shani vergoldet 1000 Meter

Zuvor hatte sich Olympiasieger Shani Davis aus den USA zum dritten Mal den Titel über 1000 Meter geholt. Er lief in 1:08,99 Minuten Bahnrekord und erkämpfte sein insgesamt sechstes WM-Gold. Der Berliner Samuel Schwarz enttäuschte auf Platz 20.

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