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Skilanglauf  

Nystad auch im Massenstart stark

04.02.2011, 14:11 Uhr | dpa

Claudia Nystad (Foto: dpa)Claudia Nystad (Foto: dpa) Claudia Nystad ist zum Saisonfinale in Topform, René Sommerfeldt am Ende seiner Kräfte. Auf den beiden Oberwiesenthalern liegt beim Weltcup-Finale der Skilangläufer im italienischen Bormio der Fokus aus deutscher Sicht. Nystad, die am Tag zuvor den Prolog gewonnen hatte, kam im Massenstart-Wettbewerb als Fünfte ins Ziel, einen Platz vor Katrin Zeller. In das Verfolgungsrennen am Sonntag geht sie mit 27,6 Sekunden Rückstand auf Weltcup-Spitzenreiterin Virpi Kuitunen, die das zehn Kilometer langen Rennen in klassischer Technik gewonnen hatte.

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Behle: "Sie ist in einer bestechenden Form"

"Es lief über alle Maßen gut. Eigentlich wollte ich in der ersten Runde nur hinterherlaufen, um Kräfte zu sparen. Aber mein Ski war Klasse. Ich konnte in den Abfahrten die Lücken schließen und mich auf den flachen Stücken etwas ausruhen", beschrieb Nystad ihr Rennen. Von Bundestrainer Jochen Behle bekam sie erneut ein Extralob: "Der fünfte Platz ist wieder hervorragend. Sie ist in einer bestechenden Form." Für das Finale am Sonntag hofft die Staffel-Olympiasiegerin von 2002 wieder auf das warme Wetter. "Drei Rennen am Stück schlauchen natürlich. Aber ich hoffe, dass ich jetzt meine gute Ausgangsposition halten kann", sagte die Sächsin. Auch Zeller, die in der Final-Gesamtwertung derzeit Siebte ist, war zufrieden. "Ich fühle mich in meiner Rolle der kaum Beachteten sehr wohl und laufe ohne Druck. Die Ergebnisse sprechen für sich", sagte Zeller.

Sommerfeldts zweiter Platz im Gesamt-Weltcup in Gefahr

Sommerfeldt verlor dagegen weiter an Boden und muss am Sonntag im Verfolgungsrennen um seinen zweiten Rang im Gesamt-Weltcup bangen. Der Routinier wurde beim Sieg des Franzosen Vincent Vittoz über 20 Kilometer in der klassischen Technik 14., während sein ärgster Kontrahent im Gesamt-Weltcup, der Italiener Pietro Piller Cottrer, Zehnter wurde und nach seinem Prolog-Erfolg mit über 40 Sekunden Vorsprung in das letzte Saisonrennen geht. "Es war brutal hart mit den vier Anstiegen. Zudem hatten wir bei diesen schlechten Schneebedingungen heute auch nicht die besten Ski. Jetzt wird es am Sonntag knüppelhart, denn Pietro ist alles zuzutrauen", sagte Sommerfeldt, der von Tobias Angerer während einer Schwächephase vorbildlich unterstützt wurde.

Filbrich läuft auf Platz sechs

Bester Deutscher als Sechster war Jens Filbrich, der im Ziel am Ende seiner Kräfte war. "Zweimal habe ich versucht, dass Tempo von Vittoz mitzugehen, zweimal bin ich über meine Verhältnisse gegangen. Ich bin so froh, noch Sechster geworden zu sein", sagte Filbrich.

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