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Buttle überraschend Eiskunstlauf-Weltmeister

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Eiskunstlaufen - WM  

Buttle überraschend Eiskunstlauf-Weltmeister

14.03.2013, 10:37 Uhr | dpa

Jeffrey Buttle (Foto: dpa)Jeffrey Buttle (Foto: dpa) Der Kanadier Jeffrey Buttle ist überraschend Eiskunstlauf-Weltmeister geworden. Mit einer fehlerfreien Kür dominierte der 25-Jährige den Wettkampf vor 9500 Zuschauern im ausverkauften Scandinavium von Göteborg und kassierte 245,17 Punkte sowie ein Preisgeld von 29.000 Euro. Silber gewann Titelverteidiger Brian Joubert (231,22) aus Frankreich vor Johnny Weir (USA/221,84). Der Berliner Peter Liebers hatte das Finale der besten 24 Läufer verpasst.

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Sieg durch hohe B-Note

In einem spannenden Finale der letzten sechs Läufer gewann Buttle mit einer Sicherheitskür. Im Gegensatz zu Joubert sprang er keinen vierfachen Toeloop, bekam aber hohe Noten für seine Pirouetten und den Ausdruck. Zudem hatte er mit mehr als fünf Punkten einen Riesenvorsprung aus der Kurzkür. "Ich kann noch gar nicht glauben, dass ich Weltmeister geworden bin", sagte der Olympia-Dritte von 2006, der nach elf Jahren erstmals wieder WM-Gold für das Eiskunstlauf-verrückte Kanada holte. Der letzte Weltmeister war Elvis Stojko 1997. "Das ist eine große Ehre, nach Elvis den Titel zu gewinnen", sagte der überwältigte Buttle. "Für mich ist ein Traum Wirklichkeit geworden."

Weltmeister Lambiel patzt

Der zweimalige Weltmeister Stéphane Lambiel (Schweiz/217,88) war mit der selbstbewussten Zielstellung nach Schweden gereist, einen dritten Titel einzuheimsen. Er begeisterte die Zuschauer zwar mit seiner ausdrucksstarken Flamenco-Kür. Seine Sprungelemente blieben in der künstlerisch hochwertigen Darbietung allerdings unsauber, es reichte nur für Platz fünf. Der 22-Jährige wirkte enttäuscht und musste von seinem Coach Peter Gruetter getröstet werden. Nach dem fünften Zwischenrang im Kurzprogramm war der Pirouettenkünstler über die Wertungen der Jury sogar so erbost, dass er zunächst gar nicht in der Kür antreten wollte.

Weltrekordhalter nur Vierter

Den vierten Platz belegte Daisuke Takahashi aus Japan (220,11), der seine Weltrekordleistung von den Vier-Kontinente-Meisterschaften mit 264,41 Zählern nicht annähernd wiederholen konnte. Nur ein vierfacher Toeloop war sauber, beim zweiten landete der 22-Jährige auf zwei Füßen.

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