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Nur acht Sekunden fehlen Reichelt zum Podest

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Langlauf  

Nur acht Sekunden fehlen Reichelt zum Podest

10.02.2010, 00:42 Uhr | dpa

Tom Reichelt legt tollen Saisonstart hin (Foto: dpa)Tom Reichelt legt tollen Saisonstart hin (Foto: dpa) Nicht Tobias Angerer, nicht Axel Teichmann, sondern Tom Reichelt hat als erster deutscher Skilangläufer das Ticket für die Weltmeisterschaften im Februar in Liberec gebucht. Er lieferte beim Weltcup-Auftakt im schwedischen Gällivare ein beherztes Rennen und wurde mit Platz vier belohnt. Am Ende fehlten Reichelt, der nur als zweiter Ersatzmann ins Team von Bundestrainer Jochen Behle gekommen war, acht Sekunden am zweiten Podestplatz seiner Karriere.

Der Sieg ging ebenso überraschend an den Schweden Marcus Hellner, der den Italiener Pietro Piller-Cottrer und Petter Northug (Norwegen) auf die Plätze verwies.

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Deutsche Frauen abgeschlagen

Auch bei den Frauen erfüllten sich die hohen deutschen Erwartungen nicht. Stefanie Böhler wurde beim Sieg der schwedischen Tour-de-Ski-Siegerin Charlotte Kalla Zehnte, Claudia Nystad kam als Zwölfte ins Ziel.

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Behle lobt Reichels clevere Taktik

"Die Strecke hier liegt mir wahrscheinlich doch besonders", sagte Freistil-Spezialist Reichelt, der erst durch die Erkrankung von Franz Göring und die Nichtnominierung von Junioren- Weltmeister Phillip Marschall ins Team gerutscht war. Vor zwei Jahren hatte er an gleicher Stelle Platz elf belegt. "Er hat hervorragend gegen gehalten, hatte auch einen guten Zug und war taktisch clever. Am Ende hat er sich selbst belohnt und die WM-Qualifikation geschafft. In der Form wird er noch öfter für gute Ergebnisse sorgen", prophezeite Behle. Reichelt selbst blieb bescheiden. "Mein Ziel ist die WM, die Teilnahme habe ich mir schon mal erkämpft. Im Gesamt-Weltcup möchte ich unter die besten 30", meinte der Sachse.

Sommerfeldt landet auf Platz 54

Während auch der eher in der klassischen Technik starke Jens Filbrich als Zehnter überaus zufrieden war, gab es bei den vorn erwarteten Deutschen lange Gesichter. Axel Teichmann musste sich mit Platz 16 zufriedengeben, Tobias Angerer wurde 30. und der im Vorjahr beste Deutsche, René Sommerfeldt kam nur als 54. ins Ziel.

Böhler jubelt - Nystad unzufrieden

Bei den Frauen jubelte nur Böhler. "Ich bin sehr zufrieden, so kann es weitergehen. Ich bin gut über den Sommer gekommen, war verletzungsfrei und konnte nun gleich beim Auftakt meine Trainingsleistungen bestätigen", sagte die Schwarzwälderin. Claudia Nystad dagegen haderte mit sich selbst. "Beim Einlaufen habe ich mich noch gut gefühlt, im Rennen dann nicht mehr. Ich wäre gern unter die besten Zehn gekommen", sagte Nystad.

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