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Deutsche Zweierbobs in Winterberg ohne Sieg

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Bob - Weltcup  

Deutsche Zweierbobs in Winterberg ohne Sieg

12.02.2010, 22:03 Uhr | dpa

Lange und Kuska mit ihrem Zweierbob (Foto: dpa)Lange und Kuska mit ihrem Zweierbob (Foto: dpa) Die deutschen Zweierbobs sind zum Saisonauftakt beim Heim-Weltcup in Winterberg am Sieg vorbeigeschrammt. Olympiasieger und Weltmeister André Lange musste sich mit Anschieber Kevin Kuske ebenso geschlagen geben wie Olympiasiegerin und Weltmeisterin Sandra Kiriasis mit Romy Logsch an der Bremse.

Bei den Männern siegte der Schweizer Weltcup-Debütant Beat Hefti mit Anschieber Thomas Lamparter in 1:51,79 Minuten. Lange/Kuske kamen mit 17/100 Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Rang drei belegten Thomas Florschütz und Marc Kühne aus Riesa in 1:52,09 Minuten vor Matthias Höpfner und Alexander Mann vom BSC Winterberg, die 37/100 Sekunden Rückstand auf den Sieger hatten.

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Schweizer selbst vom Sieg überrascht

"Der zweite Lauf entsprach sicherlich nicht meinem Maßstab, ansonsten bin ich mit dem Auftakt zufrieden", sagte Lange, der mit Startnummer drei im ersten Lauf gleich Bahnrekord (55,98) vorgelegt hatte. Hefti, der 2002 als Anschieber von Martin Annen Olympia-Bronze gewonnen hatte, löschte diesen mit 55,86 Sekunden wieder aus. "Eigentlich wollte ich nur in die erste Startgruppe fahren, der Sieg kommt schon überraschend für mich", sagte Hefti. Weltklasse-Anschieber Kuske sieht die Schweizer nun als Maßstab auf den ersten 50 Metern. "Diese Startleistung ist für uns Ansporn genug, da kommen wir auch noch hin", betonte der Potsdamer. Auch Matthias Höpfner lobte Hefti: "Respekt an die Schweizer. Für uns ist es aber eher deprimierend. Immerhin fährt er als Pilot noch nicht so lange."

Kritik an der Jury

Kiriasis musste sich nach zwei Läufen am Samstag in 1:56,11 Minuten den Kanadierinnen Helen Upperton/Jennifer Ciochetti um 25/100 Sekunden beugen. Auf Rang drei fuhren Cathleen Martini und Janine Tischer in 1:56,39 Minuten. Das Duo Claudia Schramm/Nicole Herschmann kam in 1:56,47 Minuten auf Platz fünf. "Ein kleiner Wink an die Jury. Wenn man beim Start wie im ersten Lauf einfach stehen bleibt, weil nicht gefegt wird, ist es sehr schwierig, sich auf den Rest des Laufes zu konzentrieren. Dafür waren die Läufe okay, mehr aber nicht", schimpfte die Lokalmatadorin.

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