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Rodeln: Fehlstart für Patric Leitner und Alexander Resch

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Rodeln  

Fehlstart für deutsche Doppelsitzer

12.02.2010, 22:03 Uhr | dpa

Patric Leitner und Alexander Resch im Eiskanal von Innsbruck-Igls (Foto: Reuters)Patric Leitner und Alexander Resch im Eiskanal von Innsbruck-Igls (Foto: Reuters) Ohne ihre verletzten Weltmeister André Florschütz und Torsten Wustlich haben die deutschen Rodel-Doppelsitzer einen Fehlstart in den vorolympischen Winter hingelegt. Beim Weltcup-Auftakt im österreichischen Igls landeten die Olympiasieger Patric Leitner und Alexander Resch nur auf dem fünften Platz.

Sechste wurden die WM-Zweiten Tobias Wendl/Tobias Arlt, das Nachwuchs-Duo Toni Eggert/Marcel Oster kam bei seinem Weltcup-Debüt auf den achten Rang. Feiern durften einmal mehr die starken italienischen Doppelsitzer: Gerhard Plankensteiner/Oswald Haselrieder siegten in 1:19,038 Minuten vor den Österreichern Andreas und Wolfgang Linger sowie Tobias und Markus Schiegl.

Ergebnisse Rodel-Weltcup der Doppelsitzer

Leitner: "Haben keinen Schuss zusammengebracht"

In Abwesenheit der dreimaligen Weltmeister Florschütz/Wustlich, die wegen einer Bandscheiben-Operation bei Florschütz mindestens bis zum Jahresende ausfallen, hatten die Deutschen das Nachsehen. "Wir sind eigentlich gut gefahren, aber wir haben keinen Schuss zusammengebracht", sagte Leitner. Nach dem ersten Durchgang lag der stotternde Bayern-Express nur auf dem achten Platz, im zweiten Lauf ging es aber noch drei Ränge nach vorn. Viel besser lief es bei den Siegern aus Südtirol, die sich mit Bahnrekord den Auftakterfolg sicherten.

Möller fährt Bahnrekord

Zuvor hatten David Möller und Tatjana Hüfner im Challenge Cup gelungene Generalproben für ihren Weltcup-Auftakt feiern können. Der zweimalige Weltmeister fuhr erst Bahnrekord, dann distanzierte er im Finale seinen italienischen Widersacher Armin Zöggeler deutlich. "Die Vorbereitung war hart, deshalb ist das schon eine Genugtuung", sagte Möller.

Hüfner tankt Selbstvertrauen

Wie Möller siegte auch die zweimalige Weltmeisterin Hüfner in dem Preisgeldrennen. "Das ist schon gut für das Selbstvertrauen", sagte die Seriensiegerin des vergangenen Winters, die im deutsch-deutschen Finale Natalie Geisenberger klar hinter sich ließ.

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