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Wenzl läuft in Vancouver aufs Podest

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Langlauf  

Wenzl läuft in Vancouver aufs Podest

09.02.2010, 23:41 Uhr | dpa

Langläufer Josef Wenzl bei der Brotzeit. (Foto: imago)Langläufer Josef Wenzl bei der Brotzeit. (Foto: imago) Josef Wenzl begeistert, Tom Brunner frustriert, die Damen traurig: Das deutsche Mini-Team beim Langlauf-Weltcup im kanadischen Whistler erlebte beim Sprint die gesamte Gefühlspalette. Dank der Disqualifikation des Russen Iwan Iwanow wurde Wenzl in der Endabrechnung Dritter.

Es war sein bestes Saisonergebnis und das in seiner eher ungeliebten klassischen Technik. Die Siege holten sich in Abwesenheit eines Großteils der Weltelite die Slowakin Alena Prochazkova und Emil Jönsson (Schweden).

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Knapp am Podest vorbei

Wenzl konnte es kaum fassen, dass er in der klassischen Technik bis auf Platz drei vorgelaufen war. Im Rennen hatte er den Podestplatz lediglich um 0,1 Sekunden verfehlt. "Das war ein bissel schade, aber auch so bin ich sehr zufrieden. Vor allem der Endspurt auf dieser Strecke ist entscheidend", sagte Wenzl.

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Brunner frustriert über Fehlstart

Frustriert war Tom Brunner, der zuvor eine sehr gute Qualifikation gelaufen war. Doch dann löste er einen zweiten Fehlstart aus und wurde an das Ende seines Viertelfinals gesetzt. "Ich kann das nicht verstehen, ich habe die Stange nicht berührt. Schade, denn ich hatte einen hammergeilen Tag. Ich hätte ganz weit nach vorn laufen können", sagte Brunner, der zum Abreagieren in den Wald ging und sich dann doch über seine ersten Weltcup-Punkte freuen konnte.

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Fessel: "Habe die WM noch nicht aufgegeben"

Bei den olympischen Testwettbewerben lobten alle Beteiligten die Strecken. "Die Sprint-Strecke ist sehr anspruchsvoll, also absolut Olympia würdig", sagte Nicole Fessel, die ebenso wie Steffi Böhler im Viertelfinale ausgeschieden und darüber sehr unglücklich war. "Eigentlich wollte ich die Chance nutzen und mich hier für die WM qualifizieren. Dazu hätte ich Achte werden müssen", erzählte Fessel, die in einem spannenden Viertelfinale lange die Chance auf die Vorschlussrunde hatte. "Dann habe ich die falsche Spur gewählt. Das Loch war einfach zu groß", sagte sie, gab sich aber kämpferisch. "Ich habe die WM noch nicht aufgegeben, ich werde alles versuchen."

Böhler unzufrieden mit dem Schlussspurt

"Klassisch ist nun mal nicht mein Ding", sagte Steffi Böhler, die ihre Taktik auf den Schlussspurt ausgerichtet hatte. Doch das Schieben auf den letzten Metern mag ich nicht so", sagte die Schwarzwälderin.

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