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Beckert überraschend auf Platz zwei

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Eisschnelllauf  

Beckert überraschend auf Platz zwei

16.08.2010, 12:39 Uhr | dpa

Stephanie Beckert landet in Heerenveen auf dem zweiten Platz. (Foto: imago)Stephanie Beckert landet in Heerenveen auf dem zweiten Platz. (Foto: imago) Erst klatschte Stephanie Beckert ihren Trainer ab, dann fiel sie ihm in die Arme: Mit Platz zwei im 5000-Meter- Rennen in Heerenveen hat die Erfurterin das beste Weltcup-Resultat ihrer Karriere erzielt und ist in eine Favoritenrolle für die Einzelstrecken-WM im März in Richmond gelaufen.

"Ich bin überglücklich. Diesmal konnte ich den Anweisungen des Trainers endlich mal genau folgen", sagte die erst 20 Jahre alte Langstrecken-Spezialistin, die in 7:01,33 Minuten ihre persönliche Bestzeit um 0,39 Sekunden verbesserte.

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Erfolg deutet sich an

Bereits beim Weltcup in Moskau und bei der Allround-WM in Hamar hatte die Thüringerin mit dritten Plätzen über 5000 Meter ihre enorme Leistungsentwicklung unterstrichen. "Das war heute sehr gut für ihr Selbstbewusstsein", sagte ihr zufriedener Coach Stephan Gneupel.

Sablikova läuft am schnellsten

Nach dieser Bravourleistung musste Beckert nur Weltmeisterin Martina Sablikova den Vortritt lassen. Die Tschechin blieb in 6:59,08 Minuten als einzige unter sieben Minuten und machte ihren dritten Erfolg nacheinander im Gesamt-Weltcup perfekt. Begünstigt wurde der vorzeitige Erfolg der 21 Jahre alten Mehrkampf-Weltmeisterin durch die Absagen von Europameisterin Claudia Pechstein (Berlin) und Daniela Anschütz-Thoms (Erfurt) wegen Virus-Infekten. Weltmeisterin Anni Friesinger geht am Sonntag hingegen fit ins Rennen über 1500 Meter und möchte dort den 58. Weltcupsieg ihrer Karriere feiern.

Beckert klettert auf Rang sechs

Sablikova führt im Gesamt-Klassement auf den langen Strecken mit 460 Punkten nunmehr uneinholbar vor Kristina Groves (Kanada/270) und Renate Groenewold (Niederlande/260). Beckert verbesserte sich hinter Pechstein und Anschütz (je 255) auf Rang sechs (250).

Herren landen im Mittelfeld

Über 1500 Meter der Herren konnten die Deutschen erwartungsgemäß nicht in die vorderen Regionen vordringen. Als bester des deutschen Trios, das sich für die A-Gruppe qualifiziert hatte, kam der EM-Sechste Robert Lehmann aus Erfurt auf Platz 16 (1:48,62). Sprint-Weltmeister Shani Davis (USA) löste mit seinem zweiten Saisonerfolg auf dieser Distanz (1:45,40) den zuvor führenden Norweger Havard Bökko ab.

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