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Bob: Thomas Florschütz und Marc Kühne holen Silber

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Nur ein Schweizer Bob ist schneller als Florschütz'

12.02.2010, 22:04 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Thomas Florschütz (re.) und Marc Kühne sind erneut Vize-Weltmeister im Zweierbob. (Foto: dpa)Thomas Florschütz (re.) und Marc Kühne sind erneut Vize-Weltmeister im Zweierbob. (Foto: dpa) Thomas Florschütz und sein Bremser Marc Kühne haben bei der Zweierbob-Weltmeisterschaft in Lake Placid die Silbermedaille gewonnen. Das in zuletzt drei Weltcup-Rennen siegreiche Duo musste sich nach vier Läufen nur um 22 Hundertstelsekunden Rückstand dem Schweizer Ivo Ruegg geschlagen geben. Dieser sorgte für das erste WM-Gold der Eidgenossen im kleinen Schlitten seit 1997.

Dritter wurde Lokalmatador Steven Holcomb. Titelverteidiger und Olympiasieger André Lange, der erstmals seit drei Monaten wieder mit seinem Stammanschieber Kevin Kuske fuhr, wurde abgeschlagen mit 92 Hundertstelsekunden Rückstand nur Fünfter. Karl Angerer/Gregor Bermbach belegten Platz neun.

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Anerkennung für den Sieger

Florschütz wiederholte seinen Erfolg aus dem Vorjahr, als er in Altenberg ebenfalls Silber gewann. "Ich werde von Jahr zu Jahr besser, wie ein guter Wein. Ivo war einfach eine Klasse besser, er hatte drei perfekte Läufe. Aber wir sind verdient Zweiter geworden und freuen uns riesig", sagte Florschütz.

Lange hat zu schwache Startzeiten

Ganz anders war die Gemütslage beim erfolgsverwöhnten Lange. "Die Läufe waren eigentlich nicht übel. Was soll ich da noch machen", fragte der entthronte Titelverteidiger. Trotz des Einsatzes von Kuske, der sich speziell auf die WM vorbereitet hatte, brachte das Duo mit die schlechtesten Startzeiten unter den Favoriten aufs Eis. "Nun werde ich mich noch mal voll auf den Vierer konzentrieren und erst dann werden wir Ursachenforschung betreiben", sagte Lange, der nach 2007 und 2008 den WM-Hattrick verpasste.

Gold im Teamwettbewerb

Ihren ersten Titel verteidigten die deutschen Kufenasse dann im Teamwettbewerb. Das Team mit Bobpilotin Sandra Kiriasis, dem WM-Zweiten Florschütz sowie den Skeletonis Frank Rommel und Marion Trott verwies die Schweiz mit 24/100 Sekunden auf Rang zwei. Platz drei ging an die USA. Deutschland zwei landete auf dem siebten Rang unter insgesamt acht Mannschaften.

Skeletonpiloten legen den Grundstein zum Erfolg

Den Grundstein für den ersten Titel in Lake Placid legten jedoch nicht die beiden Zweierbobs von Olympiasiegerin Kiriasis und Florschütz, sondern die Skeletonpiloten. Denn sowohl Rommel als auch Weltcup-Gesamtsiegerin Trott fuhren in ihren Läufen Bestzeiten und weckten somit große Hoffnungen für den Einzelwettbewerb in der kommenden Woche.

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